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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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CXXIXv
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Was

^ Ql ich-hüt/ 06 bewarttttg

NttMdt

soll inan haben bey einemPferd. vcstchalfftervon starckc lcder vnd mitZweyen Ziigeleir soll man

jmgebc/vndalsodamitt

an die krypffoder bar:ci! bin den als vo: gc <?sagt ist.v«^d sollen dem rojszseln vo:dcren^ gebunden werden mir klobcn die vonwoltengeuracht seind/ vnd do soll ein Hyn^der fnjs; aitchgebu nden s:rn/das es nic fiirsich moggon.da sgeschicht darumb das esgesundt bleib an seinen schenckelen. Seinstall am tag soll wol gcrcy»ugct scin.vinlddes »achtes aber soll es habe ein gute strewvon stro/oder grobem harrbltz Zu seine knycn Zu seiner ruh. des mo:gens frü soll mandie strew vffholen/vnd sein rucken> schenckel/vndallc seine glyder wol reynewyschen /

?nn, ersten mu stro/darnach nur dem strygel wann esgewonet.Sarnachsoll mancssÄren oder leytensenfftigklich Zum waArdasestrinck. ^Lsistjmgargnt/dascsobenrs vnd mo:csens bedalcen werd in jMm/oder:waj^er biy andre kny/oder ein-wenig hochcr vff d:ey stund.wann dastrucknecauff selne sihcnckcl. das suff wasscr vowegen seiner kelce.das mo:wajser von wegen seiner dmckctthcttZwingende Zu einan-der die fenchtigkeicen die absteigen in die schenckel/die dan v:sachgeben Zu vil krauchheuen, darnach soll das pferdt mrgon in seinen stall biy sein schenckelgantz wo! gcrrückner seind. ''wann der warm mystdes stalles pflegt Zugeberen an den schcnckeledie also najsz u» die stall kommcngaUcn vnd bofe fcüchtigkeltcn. Auch »st esgar nüyvnd sunderlichgüt/das ein pferdt essz von der erden bey seinen vo:dern füjjen / das esbläulich mög erlange das haw/vnd se,n futer mit seinem maul. also das es bczwungcn werd den half auß Zu recken vnd sein sseyf Zu nemenL»auon wtrt sein hal^ subtilecr vnd schöner/ vnnd werden seine schenckelstercker.^in jung pferdt mag essen haw/grajsz/gcrsten/habern/vnd dergleich.wann l?aw vndgra^ von wegen der feüchng -kcyt weyterc jren ganyen leib.'lVann das pferdt dann knmptZu seinem vollklimn^nen alrer/so soll es auch ejscn stro vnd habern/odergerst.von dem wiirt es nitZu überig seyfc/silnder bleibt in massigem leib.vnnd mag auch sichcrergeniühet werden mic«rbeyten wann das so es Zu feyft wer.wann sollich mittelmMg wefen ist bequeni einem mittelmajslgen tbyer. Ä?ann so es Vil feyft ist/steigen leichtlich ab bo^e feuchterigkeiren in die schenckcl/vnnd geben vrsache vilen schwacheyten die gewonltch koni ^n,en in den schcnckclen/vnd nämlich wann sie fast schwärlichen arbeyte n?üAn. Auchist zu wiMn das so man ein pferdt laßt kummen Zu vil magerigkeir/das es dauon scrschwachwirtlnseinenkraffren/vndistgra'lvlichanzüschen. Aitchsollmanmcrcken/das cm pferdt vollkummens alters soll im glenyen nichts andersessen wanngraß)denganyen monac/ das es sich da mitreynige. Aber das soll nitgeschchen im fcldc/sitnder in den heüsern vnder den dächern oder in ställen.vndsoll gedeckt ston Mit ein-»cr kuter/das es n»t von wegen der kellt der kremer erkalte/oder in andere schwere suchl^fiele, ^as wajscr seines rran ckcs soll etlicher majsen gejalyen sein südlich ftlcßende /oder weit ig erub.vvan solliche wajser seind mer warm vndgt sb.dauon neren sie bassZ^vnd bekommen fast wol den leiben der pferd.wann wie vil cm waster ist kalltcr/ vnndmcr schneller im lauff/so vil minder ncreteo die pserd. ^ie pferd sollen beschlagewer

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