Bücß.
cixxix
rer/oder andcre/so würd er schwachcr^vn möcht auch an jr kein g!ydgcleydtget werde.(Dichter aber besunderon mnccer pferd noch ein jargon an A?eyd dasgeb jmgros?kraffcan seinen schenckelen/vnd des gantzen leibs.'lvanndtcjunge fünffnionacallcseindwa»isiezüstallgott/so!luianjncngcbcngers?cnmclgeweychccmirkleyen/odcrmlcattdcrmgckurndasslegerncjftn.'lVansiccinsjarsalt werden soll manjnengcbengcrsten nnckleyen dieweil sie saugen.v»id n:an soll sie mt thun von der müch blizsie Zwey jar alt werden. Auch soll man sie handele» vnderZeitc dieweil sie ston mir jrcmüccercn mit den handeii/dasslegewoneit vnd nit schew werden. Oarum soll manzeün» vnd halffcern bey s?e hencb'en/das siegewoncn der menschen angesichc/ vnd so^Ilchcr Händel derZeüm wid Halffccren merken.
Von Mütim vt!d fahltttg der Pferd»
, . LAas. tiij. <Lap<tel.
H^lAnn ein Füllin Zwey jar alt wirt/so-^^soll znan es binden Mit einemgrobcnstrlck der starck vnd weych sey/vnd tsk besservon woll dann von leyn/fiachs oder Hanfs.
solgebnndcn werde», zähsten in küler«der dunckeler Zeit. wann so es warm wer/von wegen der Vttgcwonlicheu fohu ng / so.möcht es sich zänilmühen/vnd vlleichr sichleyd-gen. wann es gefangen vndgebund ^enw:rcso!lmanes füren Zu einem zamenpfrrd.wann bey einem sollichen pferd lern<?er es dass; Zämtgkcit.wangleich srawet sich _nttcgleichcm. ^)ar:s ss>:icht aber / das diepfcrd besser werden die Zu dreyen jaren kommmebe wann sie gefangen werden, dannsoll man jneuzü essengeben Lar:ago/dasistmel von einer fruchtbar genant/oderander mel dasistgar bequeme den jungen
thyeren.^? nd bey Zehen tagen soll man jm ...
kein ander sutergeben. ^)on den? eyMen rag biyzüdem Vterzehenden rag/ vno ^ .r---bafbiyzüdem vicrnndywcntzigstentag/geskojscnegcrsten.GannsolUnaneszü)'gelcnbehendigAich/vnd wischen.vnd wann es schwitzet/ so soll man es schmycrc micolcy.weres in ser kalter Zeit/so soll manfeiir machen in den fkall.Auch soll man es MltZwcyfeltlgen halffcern binden an die krypffoder bar:en/das es nir von seiner freydsa<?nngkeit wegen die halffceren Zerreiß einfach/vnd dZ es sich damit nit an seinen schenctzlen/oder sunsk an anderen o:te»t des leibs beleydtge.nd die zeit in deren es bleibt ursollicher freydsnukeu soll bey jm skon ein ander pfcrdt seines geschlechtSgeZamet vonde cslcrnemog müjamkeit.vnsoll mangar lyndtgklich das pfcrdt rüre mit den Heuden/vnd süßlich, vnd nie mit Zom/oder mit schlagen.das es mc in sollichem )o:n^ein^cn grossen geb:ej?en Zu beissön/oder schlagen an sich ircm/vnd darinn verhar:c. ^n desoll jm der zZmer Zum dickern mol vffheben seine füssz vnd die handelen/das es desgewon/vn dest besser werd Zu beschlahen. Auch soll alle tag Zwey oder d;ey mal c»u kt»abdaruffgc/eyt werden/das es gewsnc Zu tragen.
Votl hüc der Pferd.
Sas. v. Capitel.