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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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CXXVIIIv
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Gas ' Neimdt

eistei»homgsarb/vnd darnach weiter alserdfarb/vnd werden lenger van vo:. Aberdielengder Zan ist vndcrZcten von jrer narur/vnd »»itallZeit von alter .Sarumla^se>» etliche den alten pferden jrza»r verhauwen dassie/iingerscheinen.

Von gestalt gücer Pstrds müccer/bnd wie siege/

halten vnd zugelassen werden. (Zas. ij. Capitel,j Pferdes mütter so:m(als ^arro sp:icht)soll niittelmassig sem. nie Zu großnoch zu Nem/mit wexceil beuchen vnd hyndercn.^ie Zuchtpferd solru außlesengütcrgcstal t an allen zret»glydern nnt weytem leib. )r weyd in den wysen sollen semdie krcürer/vnd m stallen dmeken haw.'Wann stegcbo:en hab.-u/so soll man jnen geden Zw rnec rriuckeil/vndgerst für föter.<Dan soll sie nit Zulasse,» ehe van m, gleny^c»» so tag ?no nacht gleich ftiild biyzu der sonne stant/das jrgeburt in bequemer Zeitklun dariiz u weyd ftp das die »nürrermog haben vil nulch.dauon werden leib vndFlydcr der p!)olcngrojser.'Wann also werden sie getx>:eii imZwelfssenliecht amZche»den tag als dasgüt ist an^Zn rechne»».'Wclchc aber nach der Ze?.t gcdo:cn werden > diescend vnnüiz.Anch soll man u» dergc»»antcnZeit sie Zwirnet Zulassen Zu mo:gcn/vnZu nacht.das soll nu alle taggeschehen/sunder ein tag dar zwischen, vnnd dtc müttersoltcn angedluiden ston/das mr d-e pferd vongrosser bcgy:d den somen verwerff izsosien:c n,ä hteir verbunge»; das wcrek vnstätig i°clt halbeoer mütter. Wan aber mnu?

m/jososo

vnd damit best reichen die macht der muttcr/vnd die napiocher des hengsts. Auch ljkzüwijsen/dasder solich Hengst nltsollgeritten/odergeracbcyt habc /sunder allein Zudc»» sachen bewart. wann wieuil mer er von frcydlgkclt begeren Wirt der werck / souikm?r wirt sein somei» vollkummener vnd gröjscr/v»»d wüt die frucht jlere^er enpfanFer,.Auch wann diemütter trächtig ist/so soll man sie mt Zu seyst noch Zu niager haltfciz/s'undcr urlttelmajsg.wan n vo>;grosser fcyftigkc,r w?rt der räumgeengct>s diefrucht ligen soll/das sich sein glyder n»t mögen erweiteren. 'Wann sie auch niagerwer mochr sie nt genüg narung haben für sich vnd die frucht/ sun6 also würd sie magcrv.-w sHwachgebo:cn.A'ich soll die nuirrer do nttgezwungen werden/vnd n»c kelcnoch dunger lctdcir noch Zuged:ang stsn im stall sp:lcht palladius. Item die miit^terdte m^nnlin erneeren soil/soll nian nit alle jar/sunder überdasaitderjarzu lassen/das fte den mngen repn vnd vil Milch mögen geben. Gle andern laAr man trächtig-werdeN'Auch sagt palladm s/das der Zuchthengst vst das nunst. v.jaralt ,-öll sem.Aber die nmtter.ij.jar alt/vnd »i,t über.x.jar. waiin sie darüber kun -pt/ macht sie>ilmerkrcfftlgcphoien.^)arrospucht auch Vil nachdem sin»» nnt ändert» wo:rc vonnrbeyr vnd keilt der sichwangern.wan der frost schadet gar seer den schwangcrn.^arumd ist not die stall warn: zu halten Mit mpst/vnd mit beschlojs'ncn sensteren vmidrhüren.^)nd Zwischen die mütter sollen gestellt werden lange stangen /dassieemander iiic mögen schlagen/oder d:engen.Auch spricht er als vo:/das die schwangere nitZu v>!i noch Zu hungerig sollengehalten sein.

Von der geburc eins Pftrds/bnd wie es gehalce bnd

Zügclassen wirr. ^Vas. iij. Capitel.^?Ann einfüllmgebozenwutistnüydasesgebo:cwerdinsteinechtem feld vnd-^-^ocrgcchtcni.wann in stemechtem viid hartem feld werde sein klawen hart. Indergcchtenstetten werden sein schcnc^elstarek/vndbasVgeübt vffviid niderZusteigecn. 'Wan ergebo:en wirtsoll er volgen seiner mütter in guter weyd.ij.jar/vii nic lengcr.wann in der zeitgewint er lust vffzü steigen.wan er dann wolt steigen vffsein müc

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