Voll waArslygen.die übersich schwimme»»soll man hynweg wcrffcn/ vn nd dee,»lt übersichschwlmmcn sol man styen. das erdtrichsoll wol mlcmystgcmyschec sein. Auch sollman sye pfianyen in grüben/dasdcr reg nic'
Aesamlec a»»ßloscht die kraßr 6 uatur.Wansye auffko»nmen etlicher maß erhaben überdie erden/so s?! man jye hacken/vnd erdt Z»e^hen a n die stamlin/vn wan es not würc!yn^dlgkllch begreAn. 'lvann syc werden ge<?pstanyt in wenlg erdtrich wan sie begyitnengroß zü werde soll man die soliche wemg erdvon zn ziehe»»/vnndtyeff vmbsich graben/
V»»d jn also helffen das jre wurycl en mögensich b:cyrcn auffallcscyttcn. ^Vannsycgewachßen soll man über syc machen em po;^
Fel als in den Weingarten eins mannes hoch/vn die Zweigcr mit dem lanb sollen dar^aüff gelegt werden zu schatten geben den Aiirblü/dassyc dester baß wachßen. Hdcrman mag syc auch lajscn aufs der erden/als die pseftm. Gar nüy vn hifilch ist jn baldfrucht Zu machen/das man die vo:derl»chsten Häupter der Zweige rm den vmpMcilb:eche das darauß werden Zwcig du. trage,» sollen d»c frucht. ?ü w>Mn das funden istwo:den cm weyß zu psiaiuzen Kürbis die Zcyrllch kommen mit jren srüchten/alsauch<Delone»». !7<lym e»>» wenig erden die wol zernbc »stauß warmen» myst newlichaußdem stallgezogen/vnd pfiany dann im (Dcryen den somen jr bcy>>/d»c werdcndaldwachsen von wegen der wo:nic des mysts. dan bedeck syc des nachts von dem rA>»wandrcZeyr der ryffen vergac/jo seye sycfürbaß mit wenigdiser erdt wo du hyn mir.^Nic du wilt haben zusamendtelaßstanauff/ren rebcn bltz zümwinrer/vndmttckdas syc seindmit dem ersten ausgegangen, wann syc danwol hart fetnd/sohenckfte<;n rauch da würt der somen wol behalten. Mus so'ru n»ercken von dergrößdcrgc^hcnck/wann syc groß wachßen soiru wissen das der Aürbis groß würt. wann du denKürbis auffchun würst dann du den somen behalten hast/jo n»erck wie vü höher diesomen in dem Kürbis Züdem heitgelgestygen snnd/also vil lenger werden dieAm^bis. vnd welche gar »»»der ligen zü änderst die werden gar b:eyt werden. Auch mssvdas die jomen behalten in söllcher weiß weren d:ey jar. Sye seind ka lt vnd feucht imZweyten grad. Gye geben im magen ein kym der ^legma. davon seind si e bequemdem hitzigen »i»ei»schen. vnnd k»eml»ch den Eholer,eis. wan syc scnsiren jrc hiy vnndloschen durst/vnd seind jncn gar gut. v»»d nemlich wan syc die cH,» mit Ritten/MNNtsafftderGranaropffel/odcr mit Agrestc/odcrmit granatejslg. ^enFlcgNMticis soll man sycgcbcn nut pfejscr/^enjf/odcr ^?üny. ^N?an man sycwäigcrcrmtcyg/vnd syc bächt/vimd dcn saßt dcn man findet in dcm tcyg glbr den frysendm/crscnffter jrehiy/vnd löschet d'.trst. Auch m gar ftharpffen febnbussollmangebenjttsyrup/odcr ir wasscr. Auch gekocht mit fieysch seind sycgut dcn (Lholericis im sumcr."Ire somcn scind auch kalt vud s>bnlcr substany/daru mb mache«» sie auch wol ham->cn/vnd scind gut widcr verstopffung dcr lcbcr vnd der nyeren vnd blosen/vnd mdcrapostemata dcr b:ust/wan sye wol von jren ichalcngcreymget werden vndgestojse»^vnd in Gersten wajser ein wenlggesotten. ^n rranck auch jngeben werden wldcr diegcb:cstcn. <^)ochtaber ein sollcher kranckcrdasnit gctrlnckcn /so mach darmchemsyrup mir hontg/odcr mit zucker/vndgib jn» dcn. A uch wtjsz/das sye mer kraßt ha»cgcb:oten/odcrgcrostwan gesotten.
H^s ist ein ander geschlecht im latin genant (Hucumer/das woUcn crtlich im
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