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Atlch Mjs;das etlicher kreiiter somen mögen besmchcrgeMet werden. ^ttliche^der ei»»a»»der vermischet.'Vnd wa»i das ist das die vilder ci»»ai»der gejaher wcrdcn .maitfurba^ setzen soll/als ^auch/?wlbsieu/v>»d(5appcf/!siwo! blilichsyesiuba^)!»seyen/wan syestarck genüg ftliiddarzü. die a»»dei e»r aber die nie fürbaß gejctzr sollc,»Werden/als <Delde»»/vnndSpynack die magman Zu erst essen / waii syehalrcnstchnrt.sunder<Da»»goldt/vndf)ctcrllNb!e»bc»»sta»r/v»; etliche geschlechrdesLappc^vnd garten Rol/oder Sedeny/vnd eclich L.atuckenvnnd ^ci^hel. wand-c dan ö!s»bequemlich dün bleiben/dan so so! man sye hacke»» n»!t einem kleine heüwc!l,»/so u er^den syealso v»lehe volkommen vnndbesser, 'Lvani» aber dergartener die somcii d(rbreürcrdicnit furbaß gesetzt sollen werden sutidcrllchen sähen will^o soll er die vyivnd dün jahen/vnd dica»»deren wol dick. Auch Mem ga»tnerwlssen wo cr hyn mlipflanyen >l.auch/?wlbelen/Eappeß/phaschol/-^!rs)c!»/panlcu»u/Rttrbs/pfcdcttdie selbe acker «tag er faden in den» herbst iahet/oder auch m den; Körnung mit densomcndiev05hynwachfcn vndgejsen werden chedieZcytkompc solicher pfianyunF.Spy»rack/<Delden/^actucke,r/Gartcnkol/klcin^auch/klc»»» Awlbclcn/v»iiiddcrgleich. Aber »nitsiey^ soll er lügen das die somen nitbo^ semd/oder zu alt. <Da>» foj!sye aufs bysse»rob jr meel jn»»we»»dig weijsz sey / vnnd ob sye schwer vnnd feyft sc>nd.^och geschichc es zu dem dickeren mal das die somen gargüt seind / vnnd auch deracker/vnnd gleich wol nic auffgan/von vndienst oder bo^heit der hymmelische»co:pcr. darunib ist es Zu dem Hickeren mal nütz vnnd gut das Viekerjey somen mireinandergesahet werden/ob die Zeyt etlichen wider wer das doch die andern nächst»/vnnd der acker n»t leer bleib/vnnd die müh n»tvcr1o:cnsey. wiewolvndcr Zcytcnöiepflayen sich vnder einander hyi»dcr»»/als wir bewert habe in dem vierdken buch/dochfindenwirdas kreüter wol mit einander wachßen/als dan gar offenbar rst »»»mesc»»/v»»d anderen stettcnin dendre narur selten ei»icrlcy kreüter allein b:ü»gt/su »idcr^ri^natürlicher bcwcgu»»g mancherley Mitcu»a»,derber sollen wir folgen in allen dmFci»als vnsern furstin. Auch soltu wlj^cn/das aller somen sahu »»g die aller best «stmdcmZunemen des licchts/vo»» vzsach wegen die ich erzalr hab»»» dcU» Zweyten buch :n dcmxx.capltcl. dan Zum dickernmalkompt das vn»»ützwürc was man sahet in demnemen. Allein erbfen sahet man i»itin deni vollettliecht. Are kreüter die mai» fük^ba^setzen will/söllengesayt werde»;»»»wol gegraben ackeruz lochergemacht mitcu»^cm pfal/oder mit den henden in die beth/oder ltt die furchen nebc»»dregesähte»». ^)»dgemLinlich mögen al!ekreütekVeksaytwcrdcn/aufgcnomcnSpynack/<Dc!d/v«»dTül. All Zeytmagdas geschehen wan die kreüter wol beklyben/vnd etlicher »naf gc-»wachsen seind/vndaserdtrich nit Zu dürzfey. wiewol sye auch nit garzn weych scifidals ettliche suchen, Are Versetzung/oder die fiirbaß setzn»,ggesthicht darnmb dssder kreüter gcschmack gebessert werde vnd mer heymisch/vnd das die die Zu Srek ausf ^gan düngenüggcscrzc werden das sye möge,»gehackt werde»»/v»rd Zu volksnimcncrgrsf komme»». Auch ist nie »»ot in der Versetzung die wiiryeken Zu vcst»^cn/su»»dcr n»etlichen ist nütz das sye verhauwen werden an jren spitzen.alöwir sagen werden voi»yegkiichem kraut in sundcrheit.auch allZcytwan vnkraut bey^ jn auffgac sol ma»i ftchacken/oder mit dcn hcndenaufßiehcn vnndalso jechendas sye den »nitze»»kreiiccrnnitstelcn jrenarung. Auch so geschichc dashackendarumb ob das erdtrich nider csc^rruckt wer von grosse»» regen / oder vo»r den füssen dcr arbeyter das es also widcr loßwerd. Aar bey joltu wisse»» das die weil das erdtrich loff ist soll mai» es ,»it anrüren.°R)er es aber Zu trucken/ob dann wol die erd nit stükidt Zu bewegen »»och Zu hacke»»/ s»sollen doch die vnkreüterabgeschmttcn/oder vertilgt werde»», v»»nd das ist niiy/vndfruinetgar vil dcttgarten.Ar»7garrcn sc»ndgar vil schaden Zu sellig. 'lvann vnöcrZeytenZwinge vns noteine»rgarten Zu mache,» in vestem vnd lettechtem erdcbsdem.dem ist gatnütz das er mit sandt gemischet werde/oder gar vil mysts auffj»» gefun?
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