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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
Entstehung
Seite
LXXXVIIIr
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Buch QXXXVZll

werden t» zeyte?»der not. dammb wann essei?» möcht wolten sye haben ein dach oder.siizß über M darauf mau mächt durch dief»»xche?» waAr »n sye leyccn. <Dag aber das,ur sein/so begeren sye das in jn sey ein weyhel/oder b:un»»/ovcr pfüy/oder pfül das sxcda vongefeucht werden. ^Van der kcins fti»» maguberal/so soll n-an darnach mach^eil kleine gruben hyn v»»nd her durch den Farce»» dann das rege»» wajscr ctlich rag be^haircuwerd. ^Gavon spricht palladius »ueisterlichalso. gart der v?»dersetzcist/das ist der da stadt vnder elncn?gnedlgen hymmel/vnnd würt di»rchlm»ffen imedttMlchcr scüchtlgkclt/dasistvonb:unnwaAr/dcr?stvllnahe frey das er ??»tdo:ffkmlftder sahung.Äuch so wölten sye gar feyfft erdtrich. darumb sollalzeyt myst ligezHtn dem höchsten teyl der garten/von des saßr sye steec on u»üh getiingec werde»». vndauch su»»derltch /dar vonallestettder gärte?»alle jar c»n mal gefeyfftiget werde»:?.'»der zeyc so man sye sähc»»/oder pfianyen will. ^Lu» yegklichcr gart soll »»ahe bey denrHanfsein/vnd fer; von dem the»»n/oder von den schcuren. wan so man treschct v»»nddc.-staub von den sp:auweren sieügt in die garten / so durchlöcheret er die bietterderkreiicer. Selig »st des garte»» stände der lyndlgkltch gencygt »stvo,» kleiner höhe urgieichen bsden/vnddurchlauAnwurtnnt einem fiicssendci» wasser. Ist ein gart soU tyc vnd b:eyc da s es sei»? mag/so teyl n»an jn in teyl das die teyl d»e in dem herbst gesahet wcrden/v»»d »n demglenyen gegraben werden/vnd die w»r sähen »n den^g lcn^endas spc in den? heibstgegraben werden, das also diegcgrabencn acker von kclr vndvongütederSonnen gletch gekocht vnd geZeytiget werde»». ^oaberfciichtestcltft-ttdlndcndie wcrsahc»»wollen u,dem glenyen/soistgarnüydasindem lT'loucm^ö:evilcicffer furche,»gemacht werden/darin siiejse jrubenge feüchtlgkeit/dasiizderAcpeder sahung der boden darZi» geschickt werd. 'lVo aber die gärten Neu» vnnd c»;gs-l.-id/somagmanallZeytdcs jarswan es maffg»st Zwischen feuchte vnnd truckcngrabe?» was ledig lygt/v?,?»d?»gen v»»d sähe»». faserst graben soll tl'cff sei?', mitder va??ga/dasist cmgrab scheyt. v?»d dan soll man den myst stra?»wc?»/oder b:e^ccuauffd asdasalso gegraben ist / vnd dan mit den hau wen vnder n»achen das also viles n»ügl?chistn»ystv?iderdtFlcich vermischet v»»ndals ei»» puluergearbeytwerde,darnach soll ?nan teylen ein stuck wie weyr man w»ll vnd wie la»»g mit klem cm mystbcdeckt/v»»d den somen darauff sp:e»lgen/vnnd n»ic dc»» reche?» vnder reche»», vnd obcm grosser kloy da bleibt den soll man mit fley^ zertreyben/vnnd aber myst daraufsimuWe?»/U'an es die wintcr iahet ist. wan der myst also dara»»ff gestrallwet tünget/vndbcu'aretauch vo^frost. n?er»n dem solichei» acker gestanden ^actuckcn/Bllr^rccsch/Kol/oder der gleiche?»/die mag man pflanyenbeyden gesähten ackeren »n dlcfurchen/das sye behalten werden in die fasten. vnnd das »st o n schade»» des oflanrzcrs.Auch magst» ein teyl behalte das sye somen geben. Auch mag ?na?» die garten sahe»»a!l Zeyc des jars wo der lufft vnd erdt vnnd men schliche I»st darZu die»»e»»/n»tt solicherkrciicer same»» d»e der Zeyt v»»d lufft vnd erdtbodem bequem sc»»»d/vnnd nir Zu vtt davo m vnderscheid seind. vnd nemlich wan die Zeyt Zwischen feucht vnd tru ncken »näi>s-Alst. Sunder die furderliche sahung ist Zweyerley. .Bi»»cdcsg!c»»ycndicgcftbichc»tt dem ^o:nu»»g vnnd in dem (Deryen. ^Gie ander des ^erbsts/die sollgesche^hcn indem Septemb:i/oder Hcrobn. Also das in den kalten lande?» d»e sahet des-Aerbsts zeytllcher geschehe/vMld desGlenyen später. In warmen hynwlder des^zerbstssahetspater/v»»d des Glenyen ftüwer. "lVan das soltu wtA?»/das i»» war<?mc»» vnd maj^gen landen die kreücer beqUemlicher f»»nden werde,»/vnd beßer m demGlenyen. 'lVa»» die gerbst sahet solicher krekter spargeschehen ist in de m heizen? ^ber/odcr in dem begy»?ne oder ansang des Aecembns/so »st sye besser wan das syc ge<-gtschehen wer in dem Sepcemb:l/oder Qccobn. wannkein somen wächst vo: dc»n^o:?»ung. wan?» von sollcher gerbst sahet mag man vo: der vastenhaben L.auchMnd owtdele?»died» vast gut vnn^ lustlich scmd)H eAn/odcr fiichaßzüserzcn.

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