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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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LXXXVIIv
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KW

vnZalbar/oder on zal semd die sich nie bewegen vonjrcr statt / doch seindsye »ntfugen/oder an sich ziehen die eygem schafft der stcrc / wa?r sye scind hart/vnd darumberfolgensyenicso vileygentschasst derstett alsdiepflanye»». L):eauchweychfttndZu dem ersten/vnnd ncmlichendie kreüter/die sauge»; vnd nemen jr narung vondenstercen gleich als einem bauch. 2lber ln einer schayung/oder gleichnuffzü reden/s«>werde»» die selbigen eygent schafft gejcherpffet / vnd auchgeb:ochen. wair die hlyWÜrcmercklich gescherpffecmitoberstendigkerc/oderherschafitdestruckenen. Gyewiircabcrgeb:oche»t vndgcdummelt/odcr widerlegt von der wässerigen scüchrigkclt. Savon kompc esdas vnder Zeyeen Zwo psian^cn haben Zwo glczche hiyen nach den» weosen vnd wercken/doch nitgleich darnach. wan die huz der einen ist scharpff/vnd der andern iststumpff/vndgekochcn. Sar von kompt es auch/das eine stercker würcktmdem grundt/vnnd die ander stercker aufwe»;dig/odcr m dem wipffel. A?an die hiydiedaistlneincrbchcnder/odLr subtilen scüchtnufdurchd^ngersterckermdemgrnndc/oderu, dertieffe/vndha»»gt jm )ü vnd sein kraffr würt Mit jm gefügt vnndgcscllct»^ichtyabcrdicda anhangt dengrobentruckenen mag villeichc grosser sem.dochs»mag sye nltdurchdzingenZu derttcffe/ sunder syebleybt aufwendig, wann diegrobrruckenhcit laft sye nie durchdungeti. Au gleicherwerP wurt auch d:c kelt gescheht Zndentrucke»»ei»/v»»dzü der fettchtnu^. wan wiewol ein yeglich wurcklich eygentschaßtwürtgesterckt u» grober substany/wa»» sye von zr e»»tpsa»igcn ist/doch so verhinderefolich jrgrobheit die genant eygentschaffc an dem di,rchd:mge,danrmd geschichr Mdem dickeren mal das sye Minder würcket m cinander/wan ern andercdiekleiner/odcrFr gleich ist an dergro^ in einer behenden substany. Aber doch die selbig würcNichcy?Aenrschaffc die da ist «n der subttlen ftibstant^wiewol villeichc syegräMr vi^nd mercrrrann dieander die da ist in der groben substany/ doch so volbnngt sye mc allZeyrjrcwiireku»»g.wan sye b:edemet/oder schwademera»^ mir jreu subtilen fcüchtniijscnmdem sye ist ehe wan sye volbringt jre würc^usig/ sunder die trucknewürcket sterer/WicngerZeyt^wan lrwiircklicheeyge»ttschaßtwiirt behalte»? in dergrobertsubstany.

^ bcytwerdenüzgcii'.eyk».

AX-Üngemeiner weiß dergarten Zu reden^^wil ich Zu dem ersten sagen/dz ein yeg^dlicher guter gart begert freyen luff^/odetnach der sreyhet vnd mäjMkeit. das »st oftfenbar auß dem/dasdiezeyt vnnd die stettallZugro^ huz/oder delt fo:chtc die kicutcr/vnd komen durch die Zu der letstcn dürA^<^keit/sye werden danrint stetem rege»»/oderbcglcssung gesteüret / v»»d werd jn also ge^holffen. Zllso mögen sye auch nit ertragenvnnd erleyden die Zeyt / oder steet Zu großerkelt. Als wir aiich sehen das gemeinlich diekreüter die da stau/oder wachsen in demschatten kleines nuyseind. Auch so wollendiegärren habe»» loß vn feucht erdtrich merwantrilcken. wan leth vn leymes» seinddergarten vnd dergartner fei,^»/vnd die kreü^rer die in lo^er erde stan in dem an sang desFlenyen bekommen vnnd wachfen syegarvol/jundcr in dcmjummerso verdon ensyc. Auch so wollen vnd hegcrcn ^ci>egoAn

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