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Buch l.X
^ feuchttlif/so werde csesilildt die frucht.llVo aber hinwlder der erdbodeil gantz dnr: ljk/als eu: wüstnng/das n;a,» jn ku nl gearberten mag/da werden die bäum domecht/ vndüngen kicin vnd schwere frucht. Sarumb ist besser das an solichen stetten die bäumgany abgehawetl werden.'lva«? die frucht Zeitig werden/ sol man die lesen on verfem>.!s" imF dcrZwcigcr/vnd on falle«:. In den baunien da man die frucht nit abschlecht mit/ den schwing rilte,»/vn?,d wodiezwelger hoch seind/dasoll man die schwachen binden' > ^ Mit stricken an die stareken/das die brecher der stüchc me fallen/ vnd auch die schwach> ' en Zweige mt b:echen.^te andersten Zweiger sol man mit leytcren ablesen. Oder mit:einen; e-.fnen hacken/da Mit die este nlogen Nidcrgcbogc werden/das die leser also diefrucht erreichen mögen. ZUlch wansolich stailgzwen eisern hacken bett/an igkltchcm^o:t einen/so mag man den einen hacken schlagen an ein starcken ast / vnd den andernncchr einen schwachen/also das einer den andern nit la^t tuechc. Auch mag der leser mit:^ d-sen hacken die Zwnger Zu jn; ziehen vssden er inc sta»; mag.?ü wissen »st/das in vil<?>>M crlep zeit die fruchtgelese»» werden/vnd nämlich die By?cn/wa»ln sie werden lut Zeitig?Mi vffcinezeit.Aas soll aber gemcrckcwcrden/dasdiein der sommer Zeit sollen gelesen«M Vcrden/sollen ir zeitigkerc beweisen mit der farb/mit deni geschnmck/ vnd mit demgeWA roch.^)ndnämlich soll mailsie nitüberstendlg lasseil werden/wanso dieersten ZeichenÄuv« irer zcictgkettgcp:üset vnd datlilge'csen werdei»/so »nogen sie sich lenger halten/wairs sie bleiben sto«; bnz siegany Zeitig werden. ^:e aber rm -gerbst Zeitig werde»: / dieoll man lesen m dein Äccob^ in Hellem vnd rruckenem wctter/so der mon ist in seineersten vierteyl."O nd die ding solle genug sein zü wissen von den bäume ingemeyn.
VonApffeibaum«,.
A^^balt^stwo^4'ant.vnö ist mancherley/ Mtlich trage frücht m dem
- . . ....ab» werdeil/vnd werden doch saw: abgelesen.aber darnach Zeitigen sie in in selber, ecImB enr/etlichnnttelnzass^g.etlichror.etltchsaffronfärb, vnetlichgrun.^LtlichscntdMB ^^gbeheltlich/etlichknryezeit.cclichhart/eclichweychvnd mürb.jStltche haltenjr«?chlch«! 5 veste.ertiche lassen sie fallet! gerlng.Aer bäum bekummet rn allem lusiic/sun6mch ^ sey^te;n vnd frolicheir crdtboden der von jm selb feucht ist.'lVo er aber in fandt/odeem leymen stat/muf er begosse»; werden.den bergen soll erstangege nnttag. ^)er«iwi Wäger vnd dur:erdtboden macht wurmassg äp^e^vnd darZu ab fallender wcchfeMW ^ so men/vnd von pfianyeir/aber in beyden ist er trag vnd langsam vollkummen«Ä-li unlb istesgät das wir in warmen landen lM Qecob:i vnd ^louembtt.In kalts^ >:nnng vnd (Deryen seyei: von wilden ovssele«» psianyen/Vnd so die becleibcn^ das Wir die yinpffeiu^wlschen solchen bäume soll die wclttescin .2o .odcr. zo. fu^ weyt«^ bäum maggeympffc werden in ein bp:ba!lM/lN ketten bäum/is» sc.:be/ pfu sch/^ pmbanm^popelbaum/vnd weiden/im-Ao:nung vnd (Derycu/vnd dreZeit der sonilm standt vieryig tag lang(sp:icht (Latho ) n:ag auchgeympffc werden lN alleolcMN wieder byzba«tm/indie nnd/in den stam.In wei^einesen?p!asters.^)k-e beüme»m ersten jar irer pflanyutlg sollet» vmbgraben werde/vird alle krciicergenykch au^M gereutter werden silmmer Zeit.darnach alle jar Zwirnet/oder d:ey mal im suMerist es'',1 cfenüg sie ai so zü vnlbgrabcn.'lVan sie aber vollkummen werden/vtld jr 'wmyelenge
^ mengt ist.Sic liebe»; mäjsige begtcMng.Beschnctdui»g ist jitguc/sii n^llch was Von
,. . fcstigcn/so dürssetl sie weder pstüg noch hallwen.darum bekumincil M wol die wi^cn.Auch begeren sie nit ny'^/wiewol sie dengern v^iemen/sunderlich so er nlit aschen gc
diir:en asteil ist/vild die bastart.Aie stamm sollen sechs oder acht schnch doch von dee-?ii ^cnübcrsichvffgerichcwerden/vndkeitlLNl anderen stanrmcn Zugefüget werden-> Ä wan soll auch bestellen vnd vlclssge so:g pabe/das der stam gercylet werde m vil