Wnfft
tigkeit aufschlecht w'.c den :ne»:schen/v»:d tierei: Zwische fell vnd fleisch/v»: wann dasfaulet so wachscnr darauf wiirmc die den ba»:m schwechcn.darllUib vvan die rind des
darauf lauff.FtNdestu aberglcrch wür»n darin/so b:en sie/ oder »int cmcm yserenhacklii: zieh siedarau^.Geschichc das eiuem bauin an vil enden/ so schneid den bäum m eetichen enden von der hoch desstames birz vffdie erde/das solche sclUkeic auffflecssc oderin zm vcrdo:re. Wlrt ein balin: siech das er wurmig oder ste:necht frucht bnnger/v^leicht von U'egen böser feuchtn il^/odcr vongeb:csten des bodems/fo räume ab die erde
bey den wuryelen/vnd thu dahm andere erde bejscrSFeschmacks/vn bo; in den jkamc
nahe bey der erden eingrof lsch/v»:d schlag dar»»: ei»: e^che nagel.Vas weneich auchZuthun wanndtcbcumZil VtlitarunFhabcn/dasjr natürlich hyy nit magdensasstdawcnZu dergeburtder si ücht. darumb Wirt der bauuigeyle/vnd ergeü^tsich solltchübenge nanmg »n vrl bletter vnd ander sp:ößlu»g obei: vffden bäume lü»ig vndgrüitvnd nit in fruchte.Auch ist es gut das man schab die rinden von sefc vnd rcüdlgkcicVnd alles wasgrün daruffgebo:en ist.Auch die wuryeloffr tünge»: vnd beglesscil vi!spalte»! vnd stei»: dann legen/das sie sich mögen erquickn nach rruckener Zeit. 'Wcrcauch die erde an dem stamm ser hart/oder hetgrosse kreüter mit tieffen wuryclcn/dasgibtgrosse hi»:der»:üf/wan»: sie leftnitabsteige»: die seuchtigkeit Zu der wnryelc dcsbaumes/v»:d verstopfst auch mit »rer hertlgkeit die schwciM6cher der wuryclen/dz j!cNlt mäcsen Zti)n)iehcs»die i»arll NA.S:c verhindert auch die vffb:cdemu»:gdicds^Met von vnden vff.wai:n sslliche herttigkeit des bsdens mag nit dttrchtrttnFeMrdcvon schwachen buinsten mit der Nemen wer«: die da vnden ist.^Gem btlffnnthkvc»vnd nit mit pflügen, wann von der wuryelen wegen ist nitgut Zu pflügen vndcr dcirbaumen.Vle grossen kreuter aber die mit :rei: wurzele»: reychen vff die wtirtzelm derbäum nemen den bäumeiijrnarlmg von wegcttjrerweychen/vndloffen wuryclcMleichtlicher Zu jn Ziehe»: die naruug wa»m die harte»: vnd dycken wiuyelen der bäume,darumb müssen siegaraufgereütcet werde»:. Sünder so dir nvfficlcdasblotermchfo möchtest du lasse»» wachse»: kleincgrMin wie faden dicke/die sich allein erneerc vsnden: obern teil des boden s/darumb wer solicher kreüter schad liyel Zu achte.Auchdet den bäumen dasgeschlecht der ratipen die alle grünh eit/vnd blüte adenagcn/als»das kein frucht mögen volgen.darumb in ^ecembn/^artmonat/vndsol man »:ach dem allerbesten ablesen :re eyec die gleich als in wepen verbo:gc sciud vfsdcn Zwclgen ee siegeberen die rauppen/vnd soll die verb:en»:e»:.wan»: mit dem crettemag mai: sie nltganytädtcn/als mir dem seür.Auchgeschicht dasgewonlichc»» den
Bp:baumm in ircm grossen alter/das sie von der herttigkeic wegen jrer rinde an denwuryelen NitmSgen genügsam »iaru»:g Ziehe»: Zu ernccrenZwclgcr vnd fruchte/ dar.?-a!:f volget das sie mt mögen iärlich ftucht tragen/ so»:der über das a»:der jare / oddcrnoch lek»gcr.Aaru mb solle»: jrgrosten wuryelen vffgespalten werde/ vnd in die spclcgelegt wacke auß fllcssei:de»: wassern/das sie »:it möge»: Zugan / das die feüchniüfmder erden genüg gedarret die nit möcht ingan durch diega»:yc harte wurtZeleinganAdurch solche spelr.Äuch ii: solchem alter soll man die Zal der Zweiger minderen/dZdc»>edie bleche genüg sey das saffc des baumes.'lVatt auch der erdbsden der bäumZüfeiichclst/sowerdei: die frucht wurmessig/wan die überige seüchcigkeic die die baun: encpfa/hcn/ble«bt v»:gedarrcc/v»:dsauletin»:erlich.^o»: der feüligdeit so die beginet anfb:^
demen dassubtilelst/wcrdcnwürm.Varuinmü^mansichfle:ssendenerdbsdccruck
euer Zu mache»:/das die bäum nic überspeiset werdcii.'lvau es aber ye »»it leichtlich^schehen mag/ so müssz n:an durchbo:e»: die stäme nahe bey dengrossen wuryelen / das»Ada sie sich vereinen mit den stammen/das durch solche löchcrauftrtcffc die iibenFs
fcücht»m?