Buch QIX
hHc/b-'c jo!l manail den stelle il verschneide da beqitenüich msg- psientzln» auffgon»Also beso:g die p^anycil von jrer jugenr biß Zu der vollkiunmehert/das der staine be^-q »emiich wachse m Zw:lger/vn die Zweiger ltt gerte/vnd diegerte in fruchtbar psienyIm geredet werden, darnach Zu letst wann alters halbe sein krafft abnimpt vnd diezweig von der wird der frücht b?cche»l/oder von geb:esten der fe»lchc»lüß verdozrell/ d>s<e il-r >ncralle jar sunder kilm im ander»» iarfruchtbunden/so soll man von jm hau^w.n alle beschwarung der Zweig/diejm nie »noglich seiild Zu tragen. das nit dieganyfcüHttg'kclt »nußgoi» in die Zwe/ger/sitilder dz auch ein teil jm bleib zu semer narung/das er »lltgany verderb.Auch ist notZÜ wljsen dlegrojse d narung / die jnlgebc mactdicstactscinescrdbodens.^arnachmüßmanjmgcben oder nemen der Zweige vndgertci»/das jm soml bleib als er»leeret mögen werden.geschicht das int / so werden dieb.mmsolüyclfrüchtb:ingendassle»ntwerdenlonen der arbeit. ^):c fo:mungvndbcschneidlulg maggescheyen i»lwarmeilla»ldenvo»l anfa»lgdcs!^ouembus biy zitdem cnde des (Deryen.^der das ich m.er natürlich sag vn eigen!icher/von der Zeit sodas laup rißet biß das die bäum wldergrnnen.außgcnomme wo sHarpffcr frost ist.A ^sgesHicht auch etwa»» den neüwen p^anycn das sie dorren vongrojser hyye derjs-mcn.dankunlptma»ljmZustcw:nlit vil hacken vnd begicMn alsichim andere»?büHgelerec hab. Auch mag man d:e f'chntZcn mit schatccn/vnd nnt stro/ oder feyßtQgrüne kreüter legen an die Mni.Qder m:t leymcn besHlagc den stam als em pflastert-Qdcr nut vnschlit/oder oly/o!> salb die küler / wcrde bestrtchen das ceü gegen mittag»CSlc onleißeil leidige», etwan die juilgeil pfianyen vnd verhinderen sie an jrem Zrrncmm.A.M soll nranalso begegneZl/dicbletterdle vondenomeißen verseretfemd/soll man absHneiden/vnd was in den wipffeln von den würmelrn vernraekelt ist/ vkrbegin llec zudo:rei»/das soll man mit den hendei» zerreibe das es nit andere bletter verun! eine.dasalso die pfianyen von jn als von jren feinden gefreyet mögen wachssei: iwdiehoch.^as aber die omeißen fürbaß vffdie pfianyen noch kem andere steigen/dar^»wider mcrcke wir der lerer sage, dem erstell sollen wn saffc machen von ^)s:tula^ca/das y? sewst»s:ycl/iu!t halber eDg vernltschet/vn den Mm da mit begieAn. nachd:r lere j)alladij. ^der nlit wein Hessen den skam bestreichc.^der mit rubnck nl:r wey^chemdcch/dochgar »ilesslg/dasdcmbaunlilictlchadedaswirjmwollcnthünZu seiilder ar^ncy.Qder das mich besser dunckct/ein buscheil wolle »r/oder flachß/oder stro/oderbcw werd gelegt vmb den sta?n obengebuilde»» an de»» stam/vnnd Zu vnderst außge^»b:cyret. Qder Zu erst wan mail die psianye seyec/so schick man ein y:dm vajp groß vi?wcit/das in selne;n Mittel hab ein loch / durch das.j?oß man die pflanye in die erden/dzdasvaß bleibe also vmb den fkam/vnd werde daslochgestopfftdascswajser Haltsmög/so gar keln omeiß Zu dem stamM.Äder streich vogel lein: vmb den stam vndeir/so werden sie nnt jrem schädlichen Heere überwunden / vndabgewendt von sollrchenkvMeige,».Andere sp:echen/das ein seidene sHnur mit olygeschnneret vnd gebundenvmb des» sta mnr verbiecjn das vMeigen.s: allen dinget» soll man bewarc den zägang der chyerer die da begeren Zu schälen die junge»» psia»»tze»l. dar von vü psia»»tZe»Averds:ren/oder werden schwach/oder knottechng das sie int wachsen möge»» vnd niefrucht bnngen.darumb wo der gang der thyerer frey is? vnd nit Zu verbiete/ soll maupfal stsAn vnd d:e mit domen vmbZeünen.'lv-der die starcken wind/vnd nämlichew> sie hoch ston/sollyMicher pftanycin stecd'en Zu steür werden/vndsiedaran brnde.Also soll ma»l auch steuren wo eingespaltener stam geympffet ist. Also ist auch sicherw) Feympffet seind Zweiglin odergertlin Zwishen die rind/ v»»d dasholy eins stamesdas s;cd:ey jar init stec^l;ngcbundcn bleiben. Bey ygkllchen bäum muß nian acht ha:ben/das man nit bastart Zwelge/od nahe dar bey dem stam etwas außwachße dZ dembanm.' stel sein narll ng/vild wan die vffkemen vnd ir vil würden/ so müst der bäumvcrdozren Zu dem erste u» seinen Zweige/darnach der stam/das die dann vcrhawe wer