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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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LVIIIv
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Eünssc

als die wilrtzelen ailßgereckt seind/so b:ingc es den baumengrojse huff. dan alss ni>xerneüwercvnd gekrefftiget die narung der bäum/vn wirtgleich also widerjung insciner kraffc.^)arl»mb die baun: die Zwtsichc Zweyen nasseren ston die bleibent langeZac)ung vnd darZu frilchcbar vnd auch d're vffdc»» vbern ston/vnnd solltcher banmrmdcwtrtauch schlechter vnd subnlcr dan anderebaum.Auch mcrckr man das an den baumcn die an einer lyte oder tyeffe sto»» der bcrg/ds von jncnZufiicjscn niag narung vndsc-sr-gkczr.dallon auch bäum vnd äckcr in den talen do solichcr ziksilijsz kommen Mgallzeit bejser sen»d vnd fruchtbarer vnd ailch» edeler. (Dagst du aber nit anders habmZu deinen bäinnei;/so für ein quell oder fiujsz dar Zu durch ro:e verdeckt/das dansn rnder Zeiten deine wiirtzeleu gefeuchtet wcrdcii.^ann aber das alles nit sein maF/vnddererdboden anjn» selber mt gut lst/so werdent die bäum wachsen mit dicken nvvryc/len vnd voll Menen/dte werde»» verhinderen die fruchtbarkeit vnd der baumZuneme»t/vnd )u letst niüjscin sie verdon en.

Wie der Pftazztz den man setzen will/

soll fo:mtert v»idgeschickt sein.

Je pflanzen aber die man seyen will

sollen a1sogcfo:mierctwerden.Al!cirZwetglin soll man abschneiden /vi>d a llcindie wipffel soll mair lassen/ vnd sie also sitzein ein grub, ^ann aber eingro^ stam ist/so soll um» jngany behanwc/vndauch diewipffel/vnd allein die vnder teil stycin eingrub lang oder km y wie ma»» will. -Aaccaber die psianyeZwen sten:e aneinander/sosoll man den schwcchstcn abhawc.^5s weredaü von eim Zeigen barim/oder cm: puni^ ^schenapffelbaum/oderdergleich/dtcuach M vdem willen ires herzen uwgcil mit Zweyei»oder mit d:eicnstammcngesetZt werden.

^Sie gepftantzcen bäum soll man nit be^hawen biß in dem dutten jar.^5s were dandas an jm wüchsen Zweigellnau vubequeme»t sterceil die da mochten die narung stc^len dem wipffel/ des merui»ge man allezeitsuchen soll.dicsclbcu Zweigltn soll mau abschnctdcngleich als feinde desganyenmes/Vl»d kcinczr andcren.j^ach d:clcit jarcn soll man abhauwen alleswasanderchten vatter stam gewachsen ljt/nnr sollichcm fteiß dasder stam werd er habe in die hö-he nach seiner natur.odcr k,ach moglicheit dcs bodens/u» feistem höher /vnd in magcrc m nit also hoch.vnd das die teylung der Zwetgergeschchc in bequemen stetten. M!tcdann der stan: mt recht vffwachsen.so soll man jn binden an einen stecken/vndalsovffZwingen.'lVcr aber der stam über der erde»» gereclet vn das kein teil woltgerad vfswachAi»/sol man das geschickt teil an binden vnd vffZwingc als voz.jDochte dasmrgeschehe»l/so soll man sie beyde abhauwe»» an der stelle da man hoffet emettZweH au^sp:yjseu dasder mogvffgerichtwerden/mit sollcherwetsc/dascsgcschcemitgcvKlcdasder bäum mc wolt thun nntgüre w?!lc»i. darnach über etliche Zeit wann dieZuGger Zu dick/oder in v nbequemer statt wachs. n wül den/solle s^ nnt scharpffen wHnabgehauweir werden.'lVürden sich altch d,e Zweiger wenden anders wann siestonsollen an jrem tcilgcgen deshymmelsteil/so soll man sceablegten voit /rem bosenrrllic»vndZvvlngcll an jren o:de>,lichen weg Zngon. IVann atichdie hochfcrtlge feüchtnü^die sich b:eyten ssl vffbeyden seirce/wolt sich ergieAnln die Zweier vnd sie treibe in die

hähe^