Wüc6
l.V
!>«s
H
MntK!
ßtlMswMß
lchdalm
^Wnr!
ijj.
r»csm^
Wieder Wem mdcmgestizmactber/
n'endtwirt. Vas. xlz. Capitel.
Ä die E:ect most machen/v»>d den sieden Zum d:itte teil/vnd mengElenden nntanderem Most/so neme sie Zwen becher voll gcrstcnmels/V vndthund das in den wei,i in einem säcklin/ vnd laAi»s darinn eitt^ stund/so Wirt er sü^ der vochin gar herb was. Etliche mische heffc»vongar süf>c,u wem darnndcr.Bcjser istsso ei»; teil der traubenge »' nto/kerc ist/vnd l>i den zubergethon/so thu dar m eingüt teil honiFdaszcrlajscnsepüber eiin feui/vnd thu dann darizssandere traubenbilzdasder Zubervolwirt /jo Mi r der vvcitl aller ju^.wilru aber das er starek werd/so thüii gestojscn pse^scr darnndcr.Tbttstn aber negelin darmtder/odei ander wol ricchede ding/detigerochcnpfahetcranch.^nddasgcschichtauchwandudiscgcnantcdinglegesttnmostdettoi;rrappcn csyei t. Wen» zü rrlncken den magj? du also slc^machen.jTilim ^enchelso^mcn oder das kraut/vn Karten ko!/odcrScdci»ymitdcmwelNwolgcweycht/vni»tdas sajszgethon/vnd wol bewegt durch cinandcr.^Viltu auch wem baben eitls edelenigcrochslnkuryen tagen/so mm d-cbeer von wildcii<DirtUSwolgcdöuecvndZerstofscn in ein klein vaMn/vnd la^z es darin» rüwen.x.tag.dann so seyhe den wein vnndrrinckjn.Änch ly^ die blüct vo>idcn wcinst6ckcndcrbeumlindie zerreib vndthüsiemntt ncw väfln» so sie wolgedo:ret selnd in dem schatten, vnd wan du wilt cdelen weiitnmchcn/ss nun der bluet in einen omen er» halbmWg kante voll/vnd verstreich dasvaPwol mit fester erden/vnd an dcin.vj.oder.vlj.rag b^mch cs.^Su magstauch diesolub blüct woaiidt grnn »»cmen/vnd an ein strickluj^enckc nnt einem stein beschwerct/n den rveen nach de n:eA des wcins / vn wider herauf Ziehe wan dir dergeschmae^gcnngsamgcftllet/vnnd di! solt s:e NitZu lang darin lajsen. es b:echte simstdem weinschadcn.^vi!tdlu:cwenwem mache schmaeken als ob er alt wer/so nim bitter «Dan»dclen vnd WcrniM/vnd das -Aartz von Pynbaunr/Vildgreckij'ch haw/retb das vttdcr einander biy es dtchdunckc dickgenug siin/vnd thü des emen becher voll in iglichenomcn.Auch sagensie/daswcychwem also frischwcrdc.Nym Ibschen blettcr/odcrÄuryelen/oder seinen strauch die weil er iuug ist/gesotten darin/ odergelcstc spar / 06kichern me! Zwe»: becher vol. Qderpillulc von eyp^ssö d:ey / 06 bletter vol» Buxbauntcm Hand voll/oder son;en von i^vff/vnd äscheu von rebengar wol geb:a»it. vndge^»mcmtlch in aller zeit in lxrbcn wem/oder in starcken viidgar süssen wein magst du dZrbüii/sö wirr der herb wein jus>. v?i d wann dir dann die sn^tgkcit tni^fallt/ so n:agstlkandern darunder mengen.Aljo magst du auch leichte wein nnt dem also gemachtenvcltrczben."Mi!tu aberecwan einen anderengeschmack darin haben/so magstu nnt:tlticm faden darin hcneken mit einem kleinen stein was du wüt/vnd wann es denge?schmaek hat den du begerest/ so zeich es wlder herauf.
Wie Wem vnd hm scßimmel
rein werde»». ^)as. xllj. Capitel.
^ H ^Ann der 'lVeinschimmclt/oder einen bosengeschmack hat. So nim ein weiAttVwcinffoek nnt seinen wnryelen/v»id begrab die wuryelen in die erd /das sie diettei, zu einem loch des vaisz dari n dcr wein ist/ vnd stecke emen Zweig dnrch das loch einspann in den wein^das sollich loch damit verstopfte sey als mit emem Zapffen / so wircderschimmelan^Zichen durch den Zweig in die wuryelm d:eicntagen. i^tlich ncmcitein lange reb erits weiAi» stoeks/vnd stcekcii diegehcb vndei» in das vajsz von emc boden Zum andern/vnd iN'.t dem andern end in die erde vo: dem vaj^Z/ so wirc auch dcrschlmnielau^geZogeii diirch die schweyßlöcher dcr rcbctt.Em a>»dcrs. Vach b:ot vonPanico/vtld leg das also warm vffdic pumhen des vasses. Ite wann der wein schim