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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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LIIIv
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VcrFcjotten vndgöschaun:etWcin also vö:gesagerist/m^chctdie Mit sich halten/abersyL Werdeilgoldtfarb vnd seind nir alsö gesundt Wan st e k itzen merc dan andere.Ä 'cxPen mec! behaltet die Wcin .2llso auch das dartz voy p-inbaurnen. Aliln mach^erdlc^-cmjcharpß'/snnderlc^tsyen:tesstgen. ^asist cmaryncydieWUndcrUcßcilwol dcheic dteWe :n. ^ l>n: Aloes. im.lor. Ivyrauchauchso vü» Amomiauchsovll.^Dcliltoei.viij. lot .Lassle .ij. lot. Gpicanardi.iüj.loc. <DMhc.uij.lor. alleverbi nde in cm reyn duch ctzlicher ma^ Zu stosseii/vn thu sie tu ein füdcr Wan der wemFeleMtgctlstelncn gürenlöffel vol/vnnd nach eylichcntagcnbcWcgc denWcmN'o!nur einem rho:c vo»» dem bodcngeuylich. ^tz'.iche »nacheu ci»» andere hernach ge/schuben.NymGaffran. 'lve^rauch menlein gesiebet odergeredcn ycgkltchs.vj.lsr.vnd Folisem handt vol. derSaffran macht guce färb, der ^lVeyrauch scharpfirn geschmal. FolnungibtIuten Fcrsch.daruon gib yegklicher omen ZWcy löffel vsl nachdcmIaren des i-pei»w. In allen ^vemen behalt d) du in nichts rhnstdlcWcil sye gären.Etliche stoss-n die nach geschnbenen stücken Nein vn nd thu sye jn ycrc Mn» Larda,?nomi. Ireos. Ilirici. Lassic.Gpicanardi.<Delllloti. Püobalsanu. SqumatuC^M . Gp:ce celtlci. eins also vil als des anderen nach den vozgeschubnen Weifen eincitoderzwcnloffelinyegNicheomen. Dem nymBeyfufsomen vnd funfffingerkaucdlerhumdie vergärte» Wcin /sycWerden bestan. Ai»dcrclassen ste Weingären in dentrappen ZWcn »der d:ey tag/d-e Werden nymmer verwandr/vild lassen sieabe indem

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andern, vnd in yegk'üchfüder ein esszschüsscl vol saltzes das Wolgeb:ant sendeten,dcrs. WanerWÜrtabcgelaMnindem ^o:nungsosyedcsycdasvierteylbeyemcmfeür vnnd schaun:en.das das achte teyl »der auff das mcyste das sechste texle jn fycdc/vnd darln;ch Werde in yegklichen kessel gclcger ^ngannla vnnd t^uricrj daStmckff.Qdcr allein ^uricrj/also das es lützcl nnt dciu Wein sycde vnd Warm mit dem rvcuigcfasset Werde. Auch Wann man dar jn thut reyne trappe die voz hyn in msstgevcjciiseind die machen jn klarer vnd das vajjz gar cbcn vermacht das es nit aü ßlucdcmnmoFc/vnnd sey dasvassZ Wol beWart mit binden. ^>dcr also Wijrecslustl-cher vnndWunderlicher Wein. jTilym dcnganyen Wein Zu handt Wan er auß gep:esset ist vnla^zn nit stan auff dcntrapxcn/suttder syedejn vn schäum jngar reyne vnd vajsc jndcrdchclt sich Wol/darnach NM. xx. negelin für yegkliche ome vn ndbinde diein ein reyndüchvndhenckdicindcnWem. Andere sagen/Wair der Wcin zu handt aufgcp:eßec»»: eineii reynen Zuber Wcrdegethäir vNd Wol eben bedeckt. Kv. oder. M. tage/vnd a lerag Werde Wol geschaumcc Vnnd darnach Fefasset das Werd ein edelerWe»» im ge»schmackvndklarhcit.

Wieder Hmbqeschlagen wein wider kompt.

Äas.'xxxix. Capitel.

F In, Amarclleii das seind saure kirschein mercNicher Zale vnd Werffe sieganym^ p den vmbFesHläge»nnr WeiN?dann Würc er begannen )n garen, also lafjngämtd :e>' taF oder also l aii c? bif das er stillestadt. Wan in folichem osaren Wiirt er Fercym>Fet. vnd Wan dll^'chst das er klar sey dänla^ in aber in cm ander vajsz das istZems^s.'. 'Lvan du aber nntsoltchcm Werir honics fast vil mischest ^nV^daii den alsogennsch^tcn Wein mit dem honW in ein csamz vais) solichs Weins Aeüj^est/vnd dnrch die pilli^teil nnt c :»icm stcckcn'oder benFel den Wein Wol beWeFest vi »d treybest/vnnd dan als»Iajscst staiZ /jo WÜrc^ klar vo>; WeFen des honicss /Wan hoiitA Zucht an sich aüetrübttkelt mit j m lN dcii csrundt. jLy'iche aberFntes radtS vol cseitde in dem derbst behalteFanizc ttaube vnbcrüret ui grosserZal/die legen sye dann in solichc Wein, dan so wer?den soliche tranben dem Wein als ein Mutter vnnd bungen Wider den vmbgeschlag^enWem Zu seiner gute vnndgeschmackm kuryerZeyt. ^)as ist aber vvljscn /cd-

-»etwas