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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
Entstehung
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LIIIr
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Bücß QIII

Welche zept der wem ZemeikMcß vmbschlechc.

Aas. xxxvij. (Lapitel.

Qcwet'n ffond in verligkeiten / waiin? ^dlcsternegena»»t pliades v»»dergo»»/vnd itl dem sitmel bey der Sonnen stond.das ist vmb sanct Ishans des tauffersge^burr/vuddcn hundts tagen/vnd Fcmcm^

. kllch befallen jarllchc»» winden, ^ndvongwAehltZ v»»dgrojser kelte/v»»d inFroMnpiayrcge»» / oder sturn» winden>oder cum^mclcn/vnnd wan die ro^en bluen vnnd dieWeingärten.

Von der artznep darwider.

Aas. xxxviij. Capitel.

Aly wol geb:ank in die weit» belastensdergecho »»/laßt sye inc v mbschlage/vnd auch inr mergare»» dan not isk/vnd nirmer schäume»!. Auch wan du sussc mande^lenFestsjscnchu/? ln schwaryewei»»/so bleibcnsye stadt. ?vosyn on ker»»engelajftn odergethon in mojZ oder in feyßren gesottenewem n»acht )n ftac. ^tlich »»eme»» d!edür:e cmuben in den weu»gärtei» vs»geb:auch^<n ir darzu. "Wer spar ln seui wein thut der macht Zumcrj?cn d»e wein härb/aberausslange rag b:edemet oder ljszt sch au^ die harbigkeit. vnd die wein schlage»» nit vn»b/ssndcr HÄren sich lange zeyt. Aas n»a^. 'ZVan der weit» leycht ist oder waArrg/odecVom rcgcngewaltlget /so nym das hundersk teyl von? spar, ij? es aber j?<;rcker wein/so ist genüg das zweyhui»dcrstteyl.

HÄ?anein weu» vn»bgesch!ageni/?solaf p» ab vsn seinen trAsenallffattdergüctrnstn/odcr in ein gut reyn vaD/vnnd thun darin Kretisch hewgenantsybettgcZyt/vnddas .gestoßn mit geb:anrem saly/so wttrc er gut. änlich lojchcn Zum dickerenwo!in dem mozr b:ennende b:and von holy. vnd das macht nit frembden gesihniac^vnd schlagen auch die wein nie vmd. ^tlich brennen die frucht von (Leder bäumen/vndGallas/das jeind ^ychapffcl/vndthundiein jren wein wider solich vnibschlag^en. ^5tllch b:c?i»»cnWeinrebe», )n äsch/vii menge»» darunder fenchel somen/vnd thunesm jre wein. jLtlich lasse»» sye »n a»»der vajsz/vtt»»d legen es u» a»»der kcller on anderaryney. "Van so von hlydie wein vn»bschlage»»/so ist gar gür d; sie ii» kalte srcttge-?trc'idet werden. desu»ider so sye von feüchtnüf oder vökclrc also werden/ist gut die )»xlegen ln truckne stett. j^tlich ueme»» lynsomk/odcr asch vö eychenem laub/vnd th»n,cdieinsolichei» weil». jLtlich mischen Honig v»»d müch also vndcrcinandcr d) syeganyfiijs^g sernd/vnd thünt das ii» soliche we:n. ^tlich zi» barst nach dem gäre», mischenemgür tcyl leymes»»»die weil» wol Zertkiben. wan der leym ny»npt n»ic jm all trübig^ke!t»ndermd:e cruseii/vndwerden klar, vnd vo dein Icymcwurrdicmutcrbcjchwc^ret das sye sich int erhebe»» mag. darumb schlagen die weit» nyMmer v»nb. wer er aberwol geb:e»,t als in den back osen der wer besser, wan der macht die wein sü^ vnnd ei nsguten gewches/vnnd lest sye nit verderben, wann die vogel die )n eßen winter zeycsparen vnd c»»thalte»i danncir leben. ^iefw»»ry wc»Mv»»d schwarye lüyel gcrbonm d:e v>»rc>'»»e»» wein /rcynigee die wein vnnd »nacht das sye lang Zu behüten seind«