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Gierde
die »tttbffeildcn bo:c keingrössunF ttl'rgcn^mmcn habe n/so eylent sie)» lesen. Me»aber das sie die stat t do das boLe gestände istkl cui^r ßndcn/al) o das sich die vmbstc»,den bo:Ziksamcn getrnckt habent/ so beyten sye noch lcnger mit den, lesen, palladmslert dieZcytlg^eit erkennen also, van man aupdAtckceincn trauben vnnddlckernenin den bo:en stind schwarylecht / das ist die natürliche Zeyngkctt. dann so müjsz manlesen/vnd naiullchen van der <^)on ist in dem Krebs/oder »n dem ^ewen/oderm der'lvag/oder in dem Stein bock oder Nasserer. ^)nd wan der mon lstimlecstenfyer,teyl vnd vnder der erden/dan soll nran ylcn Zu lesen/als Burgundms spnchtin dembuch vo dem weinlesen/das ich auf Greekischer in ^acimscher sp:och verwandelt Mgemacht hab. nd sey das in einer szm ma Zu wW n.Semd die trauben zu fcyfr vnwerden entblößt an beyden selten vö dem laub vii Zvvctgcre/so würt der wein sterckrvn minder wMng vn behaltlicher. werden Mich die traubengelesei» nach der teryZcyt wan der taw vö der Sonnen verZert tst/vnd dcl luffc hell vn warm/sowurt derwein starck vnd behaltlich. L)te trauben dze licchc seiitd vnd mtZu feyfe nochzä ma,ger die machen guten starcken wein vnd wol Zuhalte.die aber anders scind diewürc^eu anchandcrs. ^Vte trauben die icherZeyttg scind die machen susse»» wein/aber nie ssstareb noch werhafftig als werent sye ekc gelejen.^ie scharpffen vnd sauren traubendicgeben sauren wein. micrelmMgen aber machen starcke wem vnnd wol bttHÄtIich>vttd zeilld die besten. 5)ie trauben uz dem zunemc des <Don oder liechrsge,lesen machen minder wcrend. 'Mandie schwaryen trauben werde Zu vnderst gclcFc»n den Zuber/so würt der ^ ein schwcryer dan so s ye obei» legen. Also auch von denZe^eigen vnd von den süssen. ^)on Honig / von selbe/vnd was vnden ligr meisteret denwem vnd mache im gewonlichen ein gliche krafst vnndgeschmack wan jye Zu recht«'Zcyt mw einander gären. "lVan die trauben gelesen seind vnd etlich rag über hauffenston/so würt der wein zeytigcr. "lvander most in den ZÜberengärc on die trappen/s»würt besser vnd werhaffclgcr wein/aber nit so zeyrlich No: als so er mit jnen gyeret.
Wie man lesen soll.
<Aas. xxij. (Lapitcl.
j^e do tragen die grossen ko:b oder die legelen Vnd auchdie trauben lesen in jrekübel sollen außwerffen das laud> . vuuddie saure»» trauben oder agrest/oder faul oderdiinen' rrmtben. Also auch die deu wein trctren vnnd mosterenWS> die vozgenante übersehen hetten sollen jycaufwcrffcn.vanI all dlegenanten ding mache vnd bnngen schaden dem mm, _ . x^icziWt geschmackvnttdandcrbchaltttttg. 'ZVandicblcrterdcSI ! ^aubs machen jn harb vnd nit werhafftig.Also schadm auch
! diesauleubörvnddiedttrzen/vnndnochvümerdieblctktt/^ oder sauren, als do seind die heürlmg/vnd dergletch.
iic man ereeeen soll die eraubendie wem machen.
Äas. xxirj. Capitel.
die trauben geschürt seind in die p:essz so müj'ftnt sye bald aufgettetten sein^^nttt dcn füssen do:zügeschickc/ vn nach yeglichen, trerte soll n,a n rumen das derwein wol mög absiiessen. die trauben wenden das nüt vngerretten bleib, In die d!»csoll man gon mltgewaschen fussen vn nit heratif gon barfuß. b:ot soll man nit ejscnoder trincken in der d:otten. vnd soll jr klcidunggcgürtet sein / das ir schweif nit von)» trieffen mäg ln die trauben.
H In etlichen lande» werden die trauben itt gärten vnd nit in der dzottgm:ostcrek-.