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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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XXXVv
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Aas

Butt

wann die schwerder Zonen kxHltemet dir leychtigke»t der Spelyen. S^Iich b:orbe^qncmct demgcsi»»d/halrecma»» die weiß als hernachgesagt wurr vödem ^cyjszcn.

Von dem Speicher.

Ic statt der Speicher sol hoch san/ vnd fer: von allem myst vnnd stallen, kalt/rrueken/vnd luffti^von winde»». vnnd ( als palladius sp5ichr)die wandsöllengcn»acht sei»» wo nie ma»»ren sei»»d von leyv»en / oder kst darunder gemengt sey oleyHessen/vnd dürze bletter von wilden ojey bäume»» an die statt des stroß. vnd van diegarwolaufgetrtteknet sei»»d/so soll man die ftüchr darin verschliesien/vnnd nit ehe.Ake maceryzu de»» wenden ist wider die meüf/vn auch wybelen die den fruchten schadent. ^etliche mengen vnder die ftüchtdie sye behalten wollen <Lo:iander kraut.Nichts ist besser denfrüchten die man lang behalte will wan das man sye auß einemspcycher in den anderen etliche tag rumer/vnd darnach sye wider jn trägt. Columel-la will nic/das man die sticht die man behalte»» will sol wersftn. wan diewormscha,dct ir nie also seer in den jp:uweren. auch sollen die häuften nit also groß sein auffein-ander. ?u myde »st der mittag wind in den speicheren, auch sol der bodemdersxeich-er nit feucht sein noch lo^/sundcr gany vest vnd trueken vnd schlecht/das den meii^en lüc v:sach sey locher ;ü mache»». Auch ist Zu mereken/ das die statt des speicherst kalt sey/»»och Zu warm, wan die beyde verderben die srücht/vnnd verlierenjre naorürltchekraffr. EtlicheZ raben grüben»»»dieerd/vnddie scyten vndgrundder grübebelege»» mit stro/vn versorge es/das ke»n feUchttgkett »»och luffr darzä ton» biysyecsbrauche wollen, wai» wo kein wind »st/do wachsen nit die wybelen. wan 'VpeyssZenalso behalte wurt/so blctbcergüt. l. jar/vn hyrß mer wan.c. jar/als'Varzo schzechf.

Vom Thenn.

^Asthen Zu dresche nach welscher weißsol nit fcr: von» dorffsein/dZ die ftüchr z

leichtlich se»»»d j»»Zu fure»». vnnd nic forchr ^

vo:dyeben/darüb das des Herren hauß nah ^scy/vnd verdecht»g. ^s soll sei»» besoyt mirkyjszling/oder mitgchauwe»»cn steyne außbergen/oder güt erdtrich mit den füjfen der ?tl)»er wolgefester mit Zumischung des waf^sers.l^ah dar bey sol sein ein ebene start hooher wann das ehe»» darauff die frucht nachdem dreschen erküle/vnd darnachgefüret indie sreicher/ das würt jn nüyZu langer Zeitblcybcnde.Attch ist not/d) nah sey ein dach/oder v»l der maß/ob regen kcm dZ die v»»ge^d:oschc» frucht mägbedcekr werden. Auchsoll das tden hoch sein vnd frey Zu allen w»nden. doch weyt vnd ferr vögärten vnd weingärte»» vnnd baumgarren. wan gleich alsdermyst vndstro»»üy»stdenwuryelender ...»

bäum /also schadet stro den zweigen /vnnd machen sye löcherig Zu verderben.

Vom Oepsszm.

edelstefrucht ist vnderallen andern der 'lvcyjszcn. darumb gibt man jmm^arn» den gcmeynen name»» Lrumenmm. wai» er ist vor allen ander»» bequemmenschlichem leyd äi»lichkeichalb seiner comxlexion. ^nd ist doch mancherley. MM