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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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XXXVIr
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Buch XXXVI

cttlichet livcpPc»; ist new / das ist eins j>;rs/odcr nu»»der alt/der ist der bequemest Zuder speis/vnd dei» so! man sahen. Etlicher ist älter der nerec nit so loblich/noch bequemmer sahen, wa?l er wachst selten/oder schwerlich. Örtliche komer fti»»d langelcchcvnd wps/oder roc Nllt behender schalen/oder rinden, vnd sein n:eel lst jnnerltch wys/der ist der aller best. Acr abergrob vn rot/oder wys/oder schcynbar ist/der l st nit alsognt. wan der ceycs der daran s würc ist nie kleberig / vnd das b:ot darauf erhebet sichn'.r. aber der reyg aus den: ersten lstgar scer Zehe vnd kleberig/vn sein b:ot erhebt sichvn wm t doch, aber ergabt nrt souil meel ailsgleicher sot des ackers als dergrob.Auchder da wachst l»i seystem acker würt fester v»»d schwerer/vnd ernerer baß wan der mmagere»n acker. ^er rn warmen landen ist wo:mer. in truckenei» trnckner. m seüch?reiimerfeilcht.in kalten merkalt. Etlicher hat ganiz rcy»,eko5ncrinaheroi» sp:ü?wer/wlcwol deru»acht kur»zeaher/vndfo:chtccdcn nebel vnd pllxen mer war» der ander (alsetüchc sp:echen ) doch stndet er arls der wnryclen/vnd Zweyfeltlget die zal deraber, aber der csrob/vnnd besnnder der rocaher hatt/wiewol erprob vn»»d lailg ahcrbnngt vnnd voll ko:n er/doch stndet er nit also aus der wttrtzcle»»/vnndgcwikk»»et niealso vll aber. ^Vepjszen der wachst in allen lande»» do menschen wonen nlogeil/wie?wol er nbcrstüj^gcr würt in mäj^Fen la»»den/als in den, dutten/vierden/ond süi»ff?reu climate/dz lst ein teyl des erdtbodems der csereyl et ist »n syben climara/zügleich?erwcis als gradns/oder stegen. jLr begertseysterdtrich/oder majslgerseystigkeit.)^r liebet iethen. In n»ajsiger loser erden wachst er wol. dicaber zu los ist/oder blos?en sandt will er nie haben. U5r ftailwec sich in freyem seldt/vnd würt gesahet vomfthatten. In feuchte,» vnd wässerigen stetten würt er Zn rarccir/oder wrldc Haberscn. Ser Weystze»: auffklemen bergen wür t sterckcra»»dcm ko:n. aber minder andein mas. In kalte»» landen würt ergesahet »in end Augusti/vnddcngantzci» i^epreinber. I>» massigen an dein end Septembns vi» dcnganrzen Äctobcr. In warn»eandcmcndHctob::s/vnddcnganyen jIouember. In warmen la»»den sollma»»dicschwachen ackerZuerst sahen/das vo; demwinterdie wuryclcnstarckwcrdc/vndZnletst dieseyste»» vird starcke»» acker. wan wiirden die zu erst gesahet/so würde»» v»l ba?start wachsen/vnd vil v»»krantdas den "lVeyPe»» todtet. j^ln ko:b istgci»l»gci»»cnrmo:gen. ^er es aber m der ge»»ai»tei» Zeytgardür: wcttcr/so soll ma»»dochsahen.wan die so men werden baß behalten in den ackeren wan indei» speichern. Geraderdie ZcytZn feiicht vnd die acker weych/so würt es doch vom frost des wintersgebessert.2>ber wo n»a»i »nocht dZ ivasser abwyjen wer bester, wo der ackern lässig ist gat er au^macht tage/oder bald darnach. Also sol der acker Zu'NcyPengebazlwct se» n. ^Vaner ßelssiggeackert lst (als obengesH:tbe»» ist ii» der gemeine leer ) vnd wan ergesahetist/so sol »na»» jn noch eins ackeren/vild tNlt hauweu den someil wol bedcckc»»/vnd dieschollen Zerb:cchen/vnd die wajsersurchen reynigcn/vnd die geraden furchen/v»» anchdieZwerch furchen die m de»; »»idersten teylen der acker gemacht seuid/das die regen?wajscrsroltch möge rinnen m die graben darZngemachc. 'lVan so solichc wajserblei?den anjsden: acker die weil dasko:», ist in der nnlch vnd sol grunen/so vertilgeten ß'cden somen. Aar»»ach wai» diegestost des -Aartmonats vergon/ii» dein ^)o:nu ngoder (Deryen so nun der so in mer bletterlin gemacht hatt/so soll man sye nnt kleine»!hauvelinvnmitdcn he»zden reynigenvo allem vnkrant ehe v»idsporer/dar»»achdcracker kranngwürt/n^l»»^ oder liler.Indem <Deyen aber sol »ipcma»»trürediefrücht/waü syeblüeir das »nmst. viij. tag. also auch darnach, xl. rag ro:ncn sye/vnd werdeirgroß buzznder Znktinfft der Zeyttgkeit.^as sp:;cht auch Aalladius Gerst/vnander»» snnderllchc somen. In Innio i»» landen des <Deers/vn warinen.I»» mässgcader in: Julio würt die er», des Wcyj^zcii. das soltu erkenne also.wangemeinllch alleaher abston der rote der Zeytigkeit/vn werdegefalbec. ^-e weis der schnitter ist bekanr. 2»bcr in clncmreyl des laitdes Gallia d) ebc»l ist/vn on berg/hac es ein weifgar