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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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XXXIIr
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Wücß

XXXI!

exgentschassr vo den; locken. Item wer grindecht wer nntgeschwaren der nem dasmeel/vitd nnsch es »nie starkem ejsig vnd mach ein Pflaster über diegeschwZr. Den,em pflaster dauon gemacht mit kitten viid essig lyndet die vodagra. waki es vcrbcüedie übcrflujstgkeit z» flyesien m die glcnck. Gerstenwasier steurt/oder hilsst die b:uff.vnvwandicweyber dastrincken mit Fenchel somen/so mertesinendie milch. Auchkülct es die hiy dene die den fro:er haben, 'lvan die fcbzes hiyig seind/so solle sye es al-lein mncken. wan sye aber kelterstind/jo solle syecscnnckenmit^xff vnd Fenchel.

Von Aanff bnd Ulachs.

L^>Anff ist dernamrdes Flachs/darübAnwälte wir sye beyd beyetnander seyen/vndden Flachs vochyn. Ser somenistgenant^ynsomen. U^r will haben massigenlnffcvnd feyftloß erdtrich. v»»dwieuüdasfcyßtertst/soiiil grösser würt der fiachs/vi»wienü magerer/souü subtiler. Ocr erdcbsdemwurtgar mager von dem somen.darumb>sz ergetiinget werde sol er den soFwen tragen, ^en boden sol man vo: demmntcrein n;al vmbkeren / das seine schöllevon des winters gesröst mürb werden.vndzu hant nach den; winter zum andern malvnnd also fürbaß/das er sünff/oder sechsmal werd geackert das er gleich Zu puluer^«^^würt. vnnd das erst mal soll er Zum allerrycMen geackert werden / vnd darnach yc^» <syhcer. In den; Mittel des Avulls biy Zuseinemendtst sein bej^zeyr Zu sahen/vnd soll gesahee werden Zu oberst auff die erden/vnddaii mit den; pflüg die erd einer handt cyeff darübergewendt werden. Nachge^wonhelt vnd weiß dere»i von Alexand:ia die den aller beste»» flachsZychcn/Zeiicht einÜchf einen pflüg/vn Zweit 5» sainen gebunde zwen pflüg / dz also ein pflüg nahe beydem andern gang/das al so das erdn ich wol durcharbeytwerd. wan yegklicher pflüghatsanen regierer vndleyter. ^:eyko:b/odcrluycl mergeho:e,»auß'ein morgen/vnnd ist gar »zütz/da s der acker n ach der sähung wol geogt werd/oder mit walyen dieschollen wol zertri'oen werden. "lVan es aberscer dürzZeyt wer/so wer es gar nuy dasman st: mochc begyessen. In warmen landen mag er aiich gcsahec werden vs: demwinter in denen er von kclr nie abspmng so er auf^ieng. Aber dan wer es besser/dasfein erdcrich wer etlicher ma^ letthechr wann Zu loß. Auch wer es nit not/ das syc jeccfey^twer. ^swer auch genüg/das sye Zwey mal würd geackert, wann die zeyr pnl^uerc sich das erdtrich leichtlich/vnnd wan der som gesahet würd die genantezeyr/sowergenüg das mau jn mit einer ogen vnder b:echte / vnnd das es menschen theten/vnd nit Pferd/noch Ächfen durch des Harns willen der thierer. wan ein mensch magdas wol thun. Darnach soll man jn zwirnet yetten vnnd reymgen von allem vn<»traue, wan es wachsen böf kreüter darin die den flachs erstecken. das ein nennet derwalhgrunger.däs ander cuscuta/das wir nennen Ftlykrant/vnnd syd. dassol mitnamen ausgerenket werde Zeytlich. ^)nd die yettenn diejn rcynigcn/söllen fre kle^der auffheben wan sye gon darin. *N?an der flachs begynnet ZeytigZu werden/so sollman zn bald vnder die dacher tragen jngebunden/dasernit werd gerürt von demtauw. darnach n;it hülyen klipffelen schlecht man auf den somen/vn legt den flachsm nasser Zu röyen/vier oder funff tag ist es faul wasser. ij?cs aber ftisch waAr/so