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mnsiz eslenger lyge n biyer ersiilet jnweiidig/Vttd nie an der schalen seines Halmen/vnd »iir Zu lang. Äderdaoerwcrd alsogereftals dre von <Dcdtolan thun, wann erzeytig lst/so rauffen sye jn auf on alles vnkraur/vnnd machen kleine gebündlin vndbinden die mir stro/oder mit sembdcii/vnndstürtZendie anffcinfeldtwiehücvndcnaiißgebrcytec/vn bewaren jn alsvil es mug'uch -st/das er mr bereg/viid vorab waner wolgetrücknet ist-, darnach rrageii sye jnzü Hanf vnd behalten jn also wol rruckenbty m den Äugst. darnach was» jr mühe vnnd arbeyc des dreschens vergangen ist/soschlagen sye auß den somen. dan legen sye jn in wajser/vnd beschwüren jn mit stang-cn vnd mit steynen/das er wol durch najsz werd/vnd lassen jn nit lenger lygen wannein halben tag/vnd also naP tragen sye zn Zu hauff/vn legen jn auffhausten bey einmanr/vnd decke»; jn mir stro/vnd lassen p» alsolygen dreytag/in dene würe erganywarm vndsiml. wanerdan widcr kalt würc vnd leycht/odcr der som der noch blybenlst in jm auffkympc/dan soniercr'cn sye das er wol gcroßeeist so teylen sye yegklichge,bluidt in d:ey oder vier teyl alsogro^garben/v»»d binden die mit )m selber/vnd rrag^cn sye auff einthen vnd laAnsye woleriiekene/vnd dan halten sye jn das sye jn brecheen vnd bereyten/als es gewonheie ist. Vas istein war zeychcn das er genüg geröfcr»st/wair er an dem Freysten weych M/vnd alle härttgkeit verlaAn hat. "Van er abernit wolgeroffet ist/so bleibe er wei ßer vnd wure jrercker/aber er würt nit so leycht/simder schwär vundhare Zu spinnen. IVideran Zurcdenvondererstenweißssmerck.wan sye erkennen das er genüg gelegcnhaeiMwaMr/sowaschcnjyep» garreyn/vnbrcyten jn an die sonnen das er eruckcn werd, darnach schlagen sie p, m»r bluelen/daser wolgebrochen werd.darnach aber an cm warm songelcgc/vnddanZühauffgetra^gen in dücheren/vnnd wol warm Zu bauffgelege vnd Zugedecket, vnnd darnach Je/brecht/das ist besser wan das man jn angeschlagen brecht wan er von der sonnen Mtrucknetist.wan der flachs würtvtl küryer vo dem brechen in der ersten hartigkeit.^anauchdicZeytscücheist/so wärmen syejn bey demfeur.darnach hechelet man jn/vnndspinnecjn. ^):e kraffcdes someil tst ( als Anicenna spnche) gleich dem ssmenvondemkraucgenancimlactnFenumgrecum/vndZÜteütschsybcnZeyr. warmimerstengrad/vnd mäjslg in seüchtigkeit vnd truckenheit. wann yemanr den hauchtmit Honig vnd psester/so bewege er vnlaueerkeit.
Anst ist etlicher maß Zu dem nützalsder siachs. jLrwill anchhabesslichenlußrals flachs vnauch erdertch/aber es ist nit not das man jn also dick acker. Aochdie da wollen hanffhaben Zu güren stricken die sollen jn jähen in gar seyßr erdtrich dawürc er lang vnd starck. vnd wicnil er dinlnergejahetwürc /souü mergcwinnen diestudenZwciger. ^icaberanfdembanffwollen machengedüch die sollen jn sähe» minäjslge acker loß vnd nic gar Zu feyfe/vnd sollen jn dick sähen/so gewinnet er nit al-so vilZwelg/vndwürrgleichdemstarckenflachs. <DansoljnsahenimAprillvnndti» den; letsten des (Deryens/vnd soll jn rcynlgen vö vnkraut mit den kleinen hanu^lin/oder jetten nnt den henden. 'Vvann der so^n mänliches geschlechts Zeytig ist/s»Zeucht mau jn auff vnd bindet Zweygcbund Zuhauff/also das der som des eine kompcZu dem somen des andcren/vnnd die wuryelen yetweder/ vnd die wipffel des somenswerdengedeckemit stro/vnddarauff leget man erd /oder steyn/das der somen in jmselber zeytlg werd, 'lvan er also scchs oder syben tag gesteer/so hebt man die steyn abvnd das stro/vnd legt jn auff dücher/vnd klopffc den somen auff auff die dücher /abcrden weyblichen der nit somen hat Zeucht man auff Zehen tag vor dem andern wan erwetMecht würe an sein wipffeln. darnach legt man jngany miceinand in ein was»ser wie Vorbyn vom flachsgesagtist. Auchisthye zu mcrckcn/dasau^ einem sonM' wächft Zweycrley hanffes. etlicher würt voll Zweig, etlicher mit einllchen stengclen.
etlichck