Buch XXVIII
was not ist mit wägen/oder schiffen. As ist auch groß vnderscheid mit den friichtM/nie csder nachbaur eni acker l>ab da bey geschaffen/odergepsiaittzet. 'Nlann Kater^ sH eil» j^ychwald bey deine acker/so magstu nie gep^antzen m demen acker Qlcybäniu.I?!cilZd. wan das also seer »st wider die bauni / dassye nir Mem mürdersl üchr tragez;/sundcrdas einer fiücht von dem a»»dern/vnd sich bewegen inwendig in dein acker. vnd wan
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»ci/ich
mKa ^. ^as. Mvy» (Lapitel.
>>ccttV X^j-Lrsicherttng vnd hüt der wen^gärcen/aeker/vnnd anderer garten gescheheneoM, weisen. Etliche vmbgeben sye mitgräben. Etliche Mlt domet n/oder a»l^
sffNl derer bmnn xfZanyen. ^ie graben schützen wol von jnga»»gder menschen vnd dermlchdii raubenden thler/vnnd von schaden der nahen wajArdie d^ mochten)nfiiej^n/v»tndnämlich wann syegut them haben. Auchseind fye nutz wo die gärcen/.oder acker)»nrßm feucht semd/das darin stief was vöüberl^ger fcUchtigkcit lst die on das uwchttödtcnNAm die frucht/oder wandele» m wilden Haberen. vnd in den Weingarten grojsen schadenrhün/hinderendie volko,7tmcnhcitderdau^mngin den crübelen. ^ie graben soltikAM machen tyeff/odcr seücht/grof oder kleinnach der not des schadens vn nutzes der s ch<?WÄ echeit. die magstn bequemlich machen den ganyen sunnner/wa d:e wasjer n'.c hynde-mW rm vöregen/oder von denen die vnder der erden seind. Ädertm Sempcemberwair-Ma genreinlich alle wafser verschwtinden seind. 'lVieaber neuw graben sollen gemacht:werden/haben wir im erste»; buch von gesagt, süm ersten Zcychnet mandie mltcr O/ß strieklin attff beyden seyren der weyte. darnach grabt ntan in lecch mir hauwen/odercbendm grabscheyten.rm sand mit anderemgeschut» vnd wiirßr die erden at»ß vnndmachccck» jr« dann die them/oder vfern seyn schlecht micr den hauwen/oder untdengrabscheyten.Udttss/ ^Aic alten gräben erneuweret man also. ?nm ersten reütet nran die strücher au j?Mlthepen/vnnd was den graber jr:cn mag. darnach mit Hauwcn reymgec mair dieerd an allen cndcn/vnd mit den wafcn wiirffc mm» auf die erd apff den tham/vnnd'vestigerdie v^r/oder tham wider wie vo;. Aber dasjoll man mercken/das imlerchsollen die thäni nit Zuseer hangen/das nic nach dem winter gefräst die wo:m kum vn»nach sye jnfallen. In steynechter erden oder starcker fallen die vfer nit so leichtlich.chmH Ale warnung der )eün Jeschicht gewonlich von stecken vnnd gerten wo die materyM« ?n bekommen stat/vnnd wo vil bäum ftmd da man nitgercn inic graben/oder mite.»/Ä pjfianycn derdoenerdie an n em wachse»: vn fruchten jr:et.^ie ^cun norden also ge<>^Dlc macht. <Dan inachetdie stecken sptyig vn schlocht sye in die erden ctns schnchs wcyt
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dozncr. oder schlecht die stecken weyc von einander/vnd setzt dtegerten auffrecht/vndMm. bi,idt sie nur stangen an die stecken jnwendig vn aufwendig, diescind nit also starcd'Mbin als d:c ersten. ^?c>n den psiaiuzcn der bäum oder domer werdeil also bcwar.UngcngsHM macht. (Dach ein stUch ander statt wo du wtlc haben die warnu ng cm füf weyc hdl.MiD vnd tyeff. vnd seydarin pstantzen dle vo:hyn anderfwo gestände ein oder Zwo span^nen weyt von etNandcr/Vttnd die erd der furchen wider daran geschucr/vnd wol vestget rette n/s der geschlagen, ^arnachgrab ein graben/ob du sein bedürsfest/oder obdujn haben wi!t. vnnd dan würff daserdtrich ai; die pstany tu gleicher wetf als vozgcjagttst.dochdascsvcstgethemmccMrd. ^Vandasbanalsögeschicht/somagst^sM dnein pflantzung machen uber die anderii)» gleicher weif als ich vorgesagt hab m«erste buch, darnach solcugar eben mercken wo esgrojse not ist do soltu die beschließsung machen mit den domeren. ^Vo es aber nic so groA- noc lst/vnd wo nit ist uber^v» ßüjsigkett des bienholydo s>lcu xfianyen "Vlmcn/vnd der gleichen, die magstu:m
sich
m/s!