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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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XXVIIIv
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Gas Ander

Vieren jar in einander flecheen/das sye gar dick wachfen/vnnd wol bewaren. Auchfolti» merckenein aitder weiß die auch gar nutz vn n dgüt i st. dt e gcschlcht also,magst s?e:ines schüchs hoch von der erden Zu Hauff blnden/dte magstu dann fürbaßalle?ar behauwen im Hcrobn/oder besser ln» 5eb:uario vnnd <Dartlo/chc vvann dieknospen au^sp:eüjsen/jo würc detn zaundick/ vnd wtrst auch do haben vil holyeszäb:ennen. ^)le ander^fianyunF magstu jnwendtg haben weycer voi» einander/vndie lasten in die hohe wachfen vnnd frucht tragen/ o^erdic lassen wachsen Zu bau«?--holtz/oder anderen dingen darZudu jr nonuffrig Wirst. Vie d:icc pstan^ungderf^uchtbäu n» wurc auch nüy Zu der warltung v intd Zu fruchte »»/vnnd auch Zu feür imZweyren oder d:ltte jar. als Byerbäum/Vyumenbaum/^Dalagranata in den war^men landen/oder der gleich die leychtlichen'wachfcn anf frenwuryelen/oderonsye.^)sch merek/wer daoerdcrich also kalc vnd hart/das die pflanzen in jr n»c leychttg-tlich bccsrclf?<"!/fo ^siantzdo Altecnbäumallcin/mitodcronwuryclctt/dlcstyehcnlesoltch erdcrtch. Ist es aber ein glac feldt/so ist ^?lmen das best, wann das haltet da»zau n sterckkch/vnd »stFür i n wei»»garten Zu stuyen der 'Tritbel. ^»dgtbt auchgmre spet^ Schöffen vnd Ächfen mit snnen Zweigen. Istabcrindclncnlandcngcb:c-stenderpsi nycn/sob:ingjye vonfrembden mitt wolbcdecccn wuryelen/vnnd alsob:eyc das jyc nlt versert werden von hiy vnnd wind. Aber in Zeyc der^rucht nym denjomen solicherpflanyen/vntrückiiejn wol an der Sonnen/vnd im ^anuario/odccLcd:uano sey jye in deinen pfiänyer vnd erner si»c/das dn fye in» andern/oder ducken/ar mögest haben zupfianyen/alsod gemelcist. Palladius gebeut/das man sollsamelen somen der ^o:ner vnd B:ombern dicZcytlgscind/vnd meel vo vogclwick,cn rnwasscrgeweychc. mit den» somen mischen strick/vnd darnach alte ryfer spa»riyen mit s>1icher Vermischung also verwtckelen/das Zwischen den stricken vnnd dcnryferen die somen in dem meel klebende behalten werden buz in den Glenyen. TVaiiwodu wüt ein guten Zaun habend» mach Zwo furchen dreyer^weyt von einandcrgesünderr/die e»ns ganyen fuß tyeff seind/vnnd ln die furchen soll man legen ein lsßcrdrrichdie strick mit dem somend«deckent. 5^lach. xxx. tagen werden außsp:eüssc»do:ner/dcn soll man steür thun die weil sye jl»ng sand vnnd zart/die werden erfülle»m den: Zaun alles was lar ist/vnd werden den zaungar dick machen.

Von schütz der Wasser.

^as. xxviij. Capitel.

^»^Ie jflüP Zum dickeren mal mit jrcrvngcstümlgkcitb:cchendlevfervndtha^

der acderdas sye fallen. ZluchvnderZeytenwann sye wachsen/fö bedecken sye !denganyen erdcbodem nie sunder schaden, darumb soll man vnderston sye Zn schütz-en. "lVo aber die vfer fällen/so sol man starcke bäum znplocken nach der vngcstümHkett des fluP/Vll oder wenig. Äder soll darin verseneken kästen mitt bülyenen ge-schxnck als ein rost micgerten ver y?ickelct/vnnd Mit steynen aufgefüllet die darzßgeschickt semd. 'lVo aber die fiyeß übergon/vnnd die^ucht todtet/so soll manthem machen starck/oder schwach nach der flye^ n»acht. Qb die them in er^lichen sterren schwach werden/so sol man beyZeyren ein andernrhamn»achrn darhynd^/vnd sol den alte»» abscherpffen/das die men,fchen vnd rdier vnnd wagen müssen gon auffdem newen/vnnd den wol trecren vnnd nrderrrucken.

^Sasd^tk