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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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XXVIIv
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aUeftyfr seind/als wildpstttinett/Alettctl/Wütschcrliztg/papcllen/Mddergleichdie Mit jren blecterci» gar schon vnd brcyt scind/vnnd ein frolichen feyfte»» Hoden er^»Zeygen. L)-e färb des erdtrichs soll man mtgro^ bcgeren/s.tnder allen» die feyßtiF^delt/Vnd siMgkeit. 'lvtltit aber cygenrlich erkennen die fey^ttgkclt/fo besprengm:resüjse m wajjer cm klotz der erde,»/v»td arbcyt dte.ist sye kleberig vitd hangt an/so ist syefcyft. Icetn wan dugrabest et»» gruben/vnd die wider füllest bleibt dir erd übereittz,»g/so ist sye fcyffc.gebriste aber/so ist syc mager, würt es aber gleich vol/so ist sye minrelmäjslg. Aie süjstgkeir aber solcu also erkennen. ^yntein kloy da dir die erd allermeyst miffallet/oder ist sye gleich alle enden dir n w gcfallig/vnd thu den in ein yrden

^ vajsz/vndbegeü^ es mit süjjcm waj^er/vnd versuch dcngeschmack. ?u Weingärten»st det bode?» nütz der loß tst an seiner jübstantz vnd Mtlt. vnnd scingerteit die er tregesernd scheynbar/frilchtbar/vndgrün. als wild Byerbaunr/vnd Pstumen/Vionibe»ren/vnd Vergleich, mt krump noch schwach/noch mager« "Von den wir auff dif malmt mer sagen wällen/snnder in dem buch der Weingärten will ich volkommenrlich dauon schreiben, wiewol gar ma»tcherley acker fundet» werden (als wir auch vochyn ge^sagt habet») so soll doch der den ersten preyff haben / der daseyet vndlofi ist/er sto w»cr woll, der bedarffder mynsten arbeyc / vnndgibt diegrösten frucht. Acn anderenp:e>'^ hat der dick vnnd wan wiewol cr willgro^ arbeyt haben/so ernert er dochZu weilenden hanfuatcer. ^Zas ist aber das ärgst gcschlccht/trnckcn/magcr/dick/kalt, den aeker sol man siiehen als ein pestlleny.Scind aber die ackcrgema^/so scindjr vil nütz/die hat Catho gctcylt in. ix. nutzbarke,c sprechend, ^ergröst vnnd bestnutz ist/da ein acker gibt vil gutes Weins, ^er andcr/zu guten fruchten Karten.S^er ducr/Zttitil 'Wcideche. Ver vierd/zü ^lcybaumen. ^er fit»,ßr/Zu 'lveyPen.^er scchst/Zu Korn vnnd fruchten, ^cr fybend/ZÜ (Lederwalden. ^er acht/zä^ruchtbaunten. ^Ger neund/Zn ^ych vnitd Aestenwalde»». 'Vil lerer geben demAVeyj^zen den ersten p:ey^ des halben/das jye wenig arbeyr fordercn/vnd geben jrennutz mer wann die "lVemgarten. wann Zum dickeren nml essen sye jrcn nutzn» der anbeycvnd kosten.

^ Von fruchtbarer äckr gclegcnhcit.

. S^as. xxvj. Capitel.

jLlegettheit fruchtbarer äcker ( als Mtladius spricht) sollen nie also eben sem/^^dasdanitwerd ein sech. auch nit Znbcrgccht/dascrnicabflyeß. Auchnitalsouberfallen/das er Mt Zusamci» werd ein tal. Auch nit alsogestreng m der hoh/dascr,ne leyd v«tgcwittcr/v,tdgroj^ hitz. Sünder alle zeyt soll man suchen das mitte! Zuallen dtngcn nütz. Also das es ein gutes fcld vnd bequem scydasvmbgcbcn sye mtehobelcit/dattottgenügsamfettchtigkeitmagkommen. Äder ein Hobel lyndtgklichgeneygt auff seilt seyten. Äder ein majslgesral in klarheit der lüffc. Äder cln bcrg dcrein andern berg hat Zu eim schirm: v»lnd der htlss hab von deit genügsamen winden.Ädereiit hoher berg mit walden vnd kreütern. Äiegclcgcnhcir einsgutcn ackcrsmkalten landet» fol sclngegen dem morgett/dascr nit vongroA-n berge»» abgcjundercbleyb von dei» Zweyen teylen v»,nd von kelt Verderb. Aber in warmen laitdeit ist bil/licher zu suchen dastheyldcr ntitternacht .diegibc dann etwa»» lust den, hau^uac-ter mitt gleicher gütigkett. ^>ar:o der spricht / das vier ding seiend Zu »nercken beydei» bodentet» mit denen er ttützer/oder vnnützcrgcurtcylt würt. ?nn» ersteu/ob nahlyg em landt das feyndr sey. wan da würr der nutz vnnütz. ^as ander/ob die nah/

dem boden gehorett/so ist er souü fruchtbarer, ^as drttt / ob cr Zu serr ist von denkai.ssieürcli/viidobaltch schwerlich Zu füren seinddle nottürßrlgcnduigzüdembo^dc»»/jo tster vnft uchtbarer. ^as vierdt/obgem etne weg scind ab vnnd Zu Zu füren

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