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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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XXVIIr
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Bücl?

XXVII

barw'e/vnselttd wüstne genant die seind sandl^g/oder gesalyen. da r»l mb ist in jncnüberstMgctruckcnhcit/odcr salyes ditrerkeit. auch »st »n den jandlgcn etliche loftg^keit/also das soUchcrdtrich »nr harr auffeu»ander stac vo: mittels der steyn vnd jan^dcs.darttb mag kein pstanyin ji»engebo:en w-rden.wan d»e feüchttgkeit die in )ncnist von ssltchcr loflgkclt wegen würc alle außgczogen von der son,»en. 'Würd abervnderZeyccn ycrge»» ern pflany wachsen in sollchen stcttc/dlc nrüssz seer schwach sein/als Steynb:cch/oder andere kleine kreiicer/alsgraf/odcr dcrgleich.aber dein pstantzstarckcs wesens mag da nit wachsen/auj? der v:sach dte votgcsagr »st. Ader ein feyfcerdtrich/als eu» edeler mystder nrt hat »njm d»c grobe y:d»scheic vmb sollcher seyfrrg^kett b:ingc bald cm Ante ftyfte pstany Zu essin/sder zu nürzc»». pfiany aber dieanffffeynechrem bodem wächst von dürmng der ftiichtigkeit mag mr bektyben langzcyr.wan ein ycgkllche p/^any wachsen vnd volkommcnhe»t bedarjferd/feüchtig^kcic/vnd l»»^ die hac mt all d»c pfiany auff den steynen. Auch ist eu» andere me>^l» ng bey der pflanycn von wege»» der statt, wann stot j xe nahe bey der sonncn/d asi; Lglcichgegeu dem anblick der sonne gegen dem auffgangoder n»,crag/wi»rrgcbo:cn/v»ld wachst ba^. wan dte wo:mder sonnen bewert stercker vnnd bequemet:sref< uchrlg keiclengerZucob jr bleybende/wai» gegen vndergang/od«.r mute« n« o r.wai» da vergär bald d»c wo:m/v»d die narung ist mmder. vnd dasgeschtchr rn zwc?erlcywct^ natürltch/vnd Zufällig. j^atürlich/wan e»n statt von bcrg wege?» nympcdiceMencschaffr des vi»dergangs/oder Mitternacht das sye d-eberg hinderen.MliMch/wanngar kalt nasser ist an der starr die jnsch helret groben b:u nst der nmn»ag von kelr vnnd grobheit wegen ailffstygei» / da würr die pftany vel zäumet/dassye nir mag narung haben/vn nd mag mt Knemen. Etliche we,j?htt»dcrr auch diedürugkelcu» steren, verhalten / vnnd geb:estens halben der ftüchng^cir dauon dienarung kommen soll den pflantzen.wann da würt diehiyergosseu in die äussere,»end solicher stctt/vnnd würckcc in xnen b:cnnende / vnnd verstopf die sHweis?!och?-cralssyc verstopfst Werder» in den verb:anten yidischen.wan ob schon da wer walser/oder seüchtigkc»t/so hac es doch nic offene wege durch die es au^b:edemen mochr )n narung der pfianyen. wann dan die pfiany nir narung hac/so mag sye nic wachsen ZuvowmmencrgrSjse»

Wie man ftucßtbar erdcrW erkennen soll.

S^as. xxv. Capitel.

^e erd ist eins der vier clemenr der gejchajfcne»» ding. Ir natürlich statt l'i? nnMittel»»» dem sye natürlich bleche rstgsam. vndwan sye von dem iNtt^elgesin^dcrt würp/bewegt sye s»ch natiirlich vnder darin. Natürlich »st s>e kalt vnd tr ncke !k.aber züsälltgkltch wmrt sye gewandt nach den andern äußerlichen dingcn. Ir wep endienet dcngeschasscnen dmgen Zu auffenchaltnng vnnd vester bcstcnd:gkett /v nd zuMache,» siguren vnird fozmender drngcr. !.^lach der leer palladij soll n^n suchenfrnchtbarkeit ltn erdtrich/vndsoll lugen dassye nit sey weiß vnd b'of. auch mt mag^»cr vnd sandig on vermrjchu ng anderer erd. Auch mt xtel leth/noch stt nckcnde sänd/ltn/oderwüster lcynvodermit Vilstcynen.l^itgcsalyen. »nt seücht von scharren.n-cnn ral 5u finster viid schmackende. Siurder daH dergrundt s:y leicht Zu vuluer machen/vn nd nah schwary/dic sich bedecken mag mit jrem graß vnd wasen/oder gc<>mengrcr färb, ob syc loß wer/das sye doch fey^r fty/vnd zügefügr einem lerrigen bo»den. vnd was sye rregc/das es nit sey schebecht vndgcneyig/noch krump/vnd vo:abdas sye nie mangelen des natürliche»» sa^>s. Geidt aber etltch srdrrich not vndquen» Zu s7chei». etliches Zu weingärren/jo solle wir merckcn/dZ der erdrboden natiu^jicb bequemet Zu sähen das 'Ro:n/^t1?cyjszen/vnd Rocken der jm selber natürlichprägt dtsc krcürcr/Attich/Scnlde/Graf/Alcc/iLalanus/vn B?cn»bcr/also das dte

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