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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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XVIIr
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XVII

Me nütz sep ackeren Md graben.

^Vas. xily. Capitel.

/S^Aen/oder ackere»» vnd graben btings^'en vier nüye.Sye thun auff das erdc^-rich. Gyc schlichten/odcrglcichcn das erdcnch. G> c mischen die acter/vnnd n»ache»»die erden also nein/ das sye gleich fruchten.^Vas erst istgar niiy. wair das erdcrich niegeöffnet wer / so mächt es den somennicinsich ttemen / v»»nd mächt auch »ut leychtlichauß jm «»achten was in im wer.darumb »naller jah»»»»g/vnd auch o pflantzu»»g m»Wdie erd geöffnet sein, vnd besunderwanye--»mant wil heymtsche pflanyen machen au^wüden. ^as erdcrich würt verharret vsseii»er eygenen bürden /vnd von den süA'nder menschen/oder thierer/vn»»d von dengrossen regen vn fluten /das es nie mag insich nemen/noch auß jmgebcn on offnung.Vasander »stauch nütz vnd »»oc.wanvostetem wachsen wiirc d) oberste reyl der er^den n»ager.darumb wanesgeackert vnndgegraben wurt/so kompt das vnderffzäödcrst vnd mcngc sich/vnd vcrnüvvert sich Zu fruchten. Also von der sonnen glany»st das ober reyl au^gcdo:ret/das es bequemlrch wiirtgewandclt. ^)asd:irr »st nüyvann mancherley soll wachsen auß der erden/ dasalles mt ist einer natur. darumb»st bequcm d»e vcnnengung der erden, wann so die reyl der erden mtgleich vermischeetsc»itd/lst nir ein bequem statt dergeburt der psianyen. wan die pfianyen jeind ver^nnschlerkras7t/daru»ub wolle jyeauch das die statt jrergeb»»rt vermischet sey. A»»chmag es mr scin/das ein acker seygle»chseücht/oder gle»ch trucken/vnd gleich warm/vnnd gielch ka!c/cs kon» dann durch acreren/od.rgraben. ^Gas vierdt ist auch garnor.vN.lim ss die crd n»r b'lein wer als äschcn/so »st sye nic fubttl. wansycda»»nnir sub^rilist/so ist syc n»r bequeme urarery vnd spey^ der psian^cn. ^arun»bgcbeur s?al^

ladtus der ackerman/dz »zyclnane sol accerei» wander bodem i»ajsz ist/oder Vnottecht.

wann so u»ag die crd nlcgeniigsan» zu pul»»cr werde»». Auch wann er seer tr»»cke»» »st.wan so wcrden d e grosse«» schölle»» n»t wol gereylt. sunder in der )e yt wa»»n der erdt^bodem ein weiitg wcych/vnd doch n»r )ü weych oder seücht ist/das s»ch dieteyl ZulMlffhalten, wan jo die crdteygc»»tlich/vnd aller bestgeteylt vü gleich )upul»»er gemachtv'itrr/ft' wul c fyc beque»n den some,» vnd pflantzen. der v:fach:n halb die vo:gesagc

ist. Darumb die weisen ae^erleiir »ut ei»»s/su»»dcr d:cy oder vier mal gcblcten sye z»r

ackeret» en» ryoen acl'er/v»»dsp:echen/das yegklich mal b:mgr frucht so»nldestcr mer/wtc»nl stcxssaer das geschehen wer. vnud ist genügsan» viermal, es wer dann das es

nnr v^trzc»)«.!» eueren syces. js

werde»» wan der a»»der/darnach er lettich/oder sandig ist. Auchgcbcur s)allad;us )»imereken den bodem.wander nuy der frucht »»it iibertrie die müh vn a rbcyr/s>sol n»a»rm lassen ltgen Zu andere n»z»z. Etliche äcker seind dien»a»> mr ac^ert/sund allem gra<>om mag/d: c vil fcyMFkcit Habe»» in de^rmtd/d) die xMgscharcn n:t »uögc bcrüre».