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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
Entstehung
Seite
XVIIv
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>as Ander

dammb »imP das grabstheitt tieffer go»t wann die Pflugschar. jLs habe»; auch er-fünde»» vnd erka»rt die ackerleüt/das dtc rege»» etlicher crden feyfrigkeit. schüb rieffgefürt haben in den gründe. Also wir auch scheu das waj^erthier die eicff vndcr dercrdengcboxn werden in dengrubcngysfeig scmd. darumb das fye leychtesdarbendesctttd/vnd erncrc mit groben dicken b:üusten. also auch die fcyßtcdiei»»dcr ticffcdercrden verborgen ist gar vnbequcm vnnd grob/vnndkalt vo,»natur/bl<5dascssbcnkompt durch das graben/vnd befchynnen unt demglany der son nen/vnd subtil d«^uou werd/vnd durchwähct von der» winden/vnd danngeschicket werd Zu gebe«» na^rungdcn wilrtzelcn vnd some»». v»rdmitscliiemb:odem berürenv»ld durchdungcnzünuyden arbeyccrcn. Aiich ist Zu wisse», /das uit ein yegklicher acker würc geo:c/oder gegraben, wan da die alten weisen in Ägypten Zum ersten den erdrbodem tcy!^l-cn wie maß nach derkunst Gesiuettiagenanc/do sp:ache»r sye es weren vierIc^schlecht der äcker in denen würden heyinische pfianyen dllrch arbeit der menschen.^iner)u sähen. ^VeranderZüjn^eyeil. ^Ker duttzuweyd. ^)nd!7loualcdas,jknewland. auf denen arbeyten sye nit wann Zwen. ^nnd nanten den einen sotackcrder all jar mag geMet werden/oder in einem jarzüm dickern mal. !7touahem abernanten sye den der cm jar gesahec ward/vnnd darnach sttll lag biy in dasdritt/ oderviert/oder das fiinßr )ar.oder der insouil jaren still lag. ^nnd hie geboten sye;üö:en vndgraben von vrfach wegen der frucht. ^:e acker Zu der weyd vndZu jnscy^cngeboten sye nit Zu graben, wan die wyfen mü<^cn dienen zu weyd dcrthiercr.2lttchso darffder Zu jnserzen nichts grabens wann allein bey den wurHelen. des wollen wirhye nach v:sach sagen. Aber hye istgenüg das dtcZwcn Mleirgearbeye werden.wanon arbeye möchten die somen nit wachfen/als wir gcs p:ochcn habcn.

Von dem Sähacter.

Vas. xv. Capitel.

Je Zwen acker werden nit in einer weif gearbeyf.wan der sahackcr hat grosse trafst vnnd fcyfttg-kett Zu fruchten. Also grofwan ernltstatwürdgemagert mit stetem sahen vnnd geberen / so wurd et

vongroster feiftlgkeitgeyl vnd würdgeberei» vnkrancmancherley geschlecht/dasnmn j>» darnach on yrsAmüh nit ittochtreyn mache. Äder würd also seer feucht/

das der som in j»n ertrünck in seinen krDen. darumbsähetmai» /n allejar/oderincmcm jar zwirnet/vonwegen seiner wä:m die er hac von ferner gclegc»»heitZÜder ftmnen/oder vö siinerfeüchtlgkeit Zu der znl dienetdesbodems feiichttgung. ^icsoyn absteygende vo»tder Zeyt dengleichnächrung gibt gcnügsaiu wo: m dererden Zu beklybung der sonnen, wan die wo:m mit freckraffc ver »uischet das v»»6 teyl der erden mit demober?stenZugeberenaitf jrwasgesahetist. ^arumbwandie wo:m erhebt auf der erden dic vndcrstc ferichtigkeitanff das trucken angesichc der erden / so wart steer deracker warnr vnd feucht, ^er acker ist stcet iofcr erden/vnd wol vermifchet/vnd leychtlich Zu ackere»». v»»d von kleiner arvcyr bringt ergrss>st srtlchtbarkelt. ^5l?an»» aber die wo:m nie vermeiigcc die vnderste feirchtigkclt nncder obersten erden/vnd macht den acker »tt lof vnd weycb / flUlder verZert mcr feucht

gesalycn/