Das Ander
Aber das nasser vom Hagel / oder fchnce von semer kelt sHadet den pflanzen. es stydann also lang z'eyrgestande»» das es gany verlo:en hab setn keltdie allen pfianycwfchader. ^)es Zu cinem zeychen wachfen gar wenicfgraff/oder kreüter in den lan ->dendavtl schnee feit/oder lang wert. In jrem erstens!! seind sye schaden allenpstanyen von wegen solicher delt. wann die ist todtltch. Vassthen wirittdengeha»gelte»» landen vnnd ackeren/das syeind:eyett jarenkal»m werden wtder gebucht 5»rechtem standt. "Regenwassce wiewol das kalt ist/dochist sein kelc nir über die maß/snnder es hat u o:m auf den wolcken von denen esabsteygtauß b:edcmlicheit. Acreauwtst warm vndfcüchc vnd juf/vttttdwlirtleycht'»Mlcherhabenzädeiiglxdcrcnder pstanyen. Oer p^tdel von dem wir reden soll nir nahe ston bey den pflan^en^wann so sye zu feucht ston/so werdensye verhynderr von bequemer frucht.abtir Massgbegossen so werde»» sye gesterckx. Aarumb «ander myst leg auff einem bühe!/da^der regensein saßt fürt auff die ^»stanyen das wer die alker best weif. dann so ward er^von wö:m der erden rauch in die wuryelen der bäum Ziehen vnnd anderer pffanyet»/vnd sttn saffc würdgesogen von natürl»chen wo:mcn der wuryclen.^auon kompt'die v:sach/das die lauteren mageren waAr vngestümlich siiessen/machest den erdt^bodem vi»fruchcbarindemsycstteAn. ^)ie pptdcl aber/ vnnd sahwaMrmachendieerden feyßc. vnnd bösunder wansyeauß warmön regen übergonjrevffer/v»»dmdie beyligenden äcb'er. Also der filtP ^liluSwachfet von dem warmen regen in derZeyc wann tag vnnd nacht gleich lang stind. vnnd danon werden die äcker deslands^gyptigarftuchrbar. 'Was aber schwerwaMr seinddiefitej^enbtllicherab von denwurtzelendas syej»»enspc»f geben mir jrem safft/oderauffb:edemen.darumbstindsye Mt also bequem. In den pfudelcn in denen das waMrgestaNden »st wer fm gleichein aryneyZu konnneu von stäcem sonnen Zlany. ^Varumbdie kreüterdiein se»>nen grundt erfüllet seind gewandelt in mystes natur/die geben silndcrlichen nutz.^Vcs Zu einem zeichen erfindet nrangrof fruchtbardeit der feldr diegerunget werdenvödemgrund soUcherpfudel mer wan vöschlechcem myst. Varumb solicher v:sachhalben istgar bequem den mystZn narung der tüng»»»»g in solicher pftldel ruwe»; laftsen/vnd Zeytigen. Gejalyen wasscr soll man »nkein wnß dem myst/oderpflanzen jnmengen. wann die doLret vnd vcrb:enr/vnnd »stganyw»der die beNybung vndwachfu»»g aller pßantzen. wiewol die bitterkeit des salyes kompt auf waßerüferfeüchtigkeit/vnd »st doch von hiy der sonne,» enyünt /vnd mer bitter wo:den. dausst»stsye gany wider alle ^i»chtbarkc»e. Auchharrdassalyin jmelntruekenheit vonwegen der y:dijcheit die in jm ist verbtant von der jonncn/oder feür. 'Vnnd dausnhatdassalywasserkraffc die po:osderwnryelenZu cngen/vndverstopffen/vnddr»myst Zu trüeknen/also das seine feuchtigkeit nir n»ag b:ü»»stcn Zu speif der pfiany?en. ^Sic wassr aber von ertzdie dalauffen durch ery/oderdurch rä;m vom er^.fencwcg/seind all vnbequcm.wan von natur dcscryessetndi^emerer^ende wan feuchtende die kraffr des Mysts/odcr pflanzn. AarumhZttbesch!tcjset!/dZwasscrderp^»ldelvsmrcgcn/oderrauwgejamlec/lst das best den myst Zu Zeycigcn/vnnd die pflanzen ZuMyen. 'lVan aber das nit vochanden ist/so soll mannemenschwaMr/sder ander wasser das langzeyean dein son.neNglantzgestanden rst/vnd stärck^kch bewegt. 'TVer aber das auch mt Zu über^kummcn /sosoll man nemen butnwajscr/oder süsser fiüsscr waA'r/vnd das hyn
VndharschwatkeleNvnndgies^ ' '
sen/vnnd an der sonnenlassen ston.
^ ' M'cniiy