Bück?
XVI
km» wcysszen/oder ks:n/v»id ackeren das vnder nne dem pflüg/vnd dauoi» wachfecsar schöne fmchc. ^tcaber-in (Dediolanijchen lande die sahen Rau»c»as/das sei»»d^v »ckci »/vnd sähen syegar dlck/vnd wann syeauffgewachffen/so wenden sye die vmbMtdcmxfiüF' jSsseind auch ändere die jähen Gralegamgenant/vnd wann syevolkommcn sei»»d/so wenden sye die auch vmb. Andere machengany mager ackecseer frl»chtbar/v»»d wan n jr frucht abkommen/so leyten sye wasser darin in die fttrch^cn/vnd yerrüber das ist/so»ttl »st es besser/vnd nämlich in lettichem acker. Ist aberder acker lof/ss thut klar wassr mer frommen, ^nd daseist besser das csgeschee »msominer/d^wdie son darin w»»rck/dauo», würtderacker wolgeriniger. Altch sagenpie zü ^Dcdiolau/vnd gemei»»klich alle/wo ly»»sot steen soll istgur das lupinigesähecwerden (als vo:ges^gc ist) wolffsHsttegei»anr/odcr fygbone»». vnd nie allein vmb^»gewant wan sye Nahet Zeyttg scmd/sunderauch wan sye wolauffkommenseind. wairsye rungen gar seer/vnd besunder wann sye vochyn etltch tag in wasser gelegen fttnd/vnnd danngejahet werden/so bringen sye bald grösser krauc. das sagen sye auch vonasch. darumb vil auf jnen verbrennen jren myst/vnnd die äsch sahen syein jre ackeren-vnd mit lynsot/oder a»»deren somen wenden sye das mit dem pflüg. Tungen mag^-stt »acker/garte»»/weingartcn / vnnd bäum von dem September alle zeyt biy »ndeir^?eycn. Auch »nagst»» den myst strauwen auff die jungen sor. ?Van auch der mystgany zeytig ist/so magstlt jn alte Zeyt strauwen auff die äcker /als> das du jn bald virder ackerst. Auch ist )n mssen/das auf einem wagen voll stro werdenwol sechs wa^-gen voll mysts. vnnd sechs jar ist wolgenüg ein rüngung. 2luch myst Zu macsA-rsunder chier mach ü» diser weif. Gtrauw stro zu winter zeyt in knotriche weg/odergruben/Vnd wann es also gelegen ist. x v. tag/oder nahet dabey/vnd wolgerreteen/oder vsm regen geweychet »st/so würff den Haussen wie groß du magst oben b:eyt v,rIsögeschiitt.dasdlc regen darcingon/vnd tassz es ston denganyen sommer/so wurecrgüt.
Welcöe Wasser M semv dem myst
vnnd der narung der bäum.
Oas. xiij. <Lap»tcl.
ß^Litdelwajsir ist ba^ den mystzeytigen / vnnd ittlch pflantzen Zu wasseren, wannalle stlcsicnde wasser thun das nit so wol. wan von jrer kelc engen sye die po:i desmysts das sein wo:m vnd scüchtlgkeit nie aufb:edemen. Also auch nur sol»cher kelcVerflögt es die po:os/ das lst die fthwei^löcherder wllryelen an den pfianyen/das syenit mögen ansich ziehen die naru ng/vnnd d»e y:dlsche feüchtigkeic die bey der wuryelist die waschet das wasser ab. ^)auon kompt es/das in seer flkessndcn wasseren ke»»»/oder wenig pstanyen wachsen, wann der erdtbodem würt Zu seer g ewaschen von derMNyel narung/vnnd bleibt nichts an demgrundt wann harr stein/oder fand die allkalt jemd/vnd mögen die wm yclen n»t behalten m kraffr. Aber stände wasser nemen
)»,s:ch starckcnglanrz der sonnen/vndwerdenwarm/vttd mitdcrwö?mbelffen sye Zn
zeytigcn den myst. vnd auch Zu öffnung der wuryel/vnnd Zu beklybttng vnnd sterck/vitd namkchdas abstygen tn regen vnd tauw auff dlseserdtrich/das »st e»n geschicktwasser Zu de>» fruchtbaren b:edemen. ^Narumb istgar seer bequem/dasein pfndelsey beyden» myst. wan mit seiner wö:m Zeytiget es den myst / vnnd von wegen seinerbehendigkeit macht jn leychr sich Zu erheben in die aderZ derglider der psianyen. "Mülaber yema»»r b:unwasser/oder stiessene wasser mengen Zu dem regenwasser/so muss5es ston an der sonne»» glany ehe wann der myst wurt darc»n gewo:ffen/vnd wol nnce»na k»der vern»e»»gt v»»nd bewegt / also das es von d«r bewegung schaum/vnnd als»lcychc vnnd b^demlich werd.
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