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Ander
etlicher mof warm das da« der som baf beNeybc. Auch ist syezu feucht vnder zelten/vnd dauon )u mildt der frucht/oder Zu feyft / darumb von solichcm feur wiirt syege^»naffrgrr/vnd daß geschickt)« fruchten. Als» wiirt auch bewert/das myst der dlngereins sey das wandelt die pftanyen von wüdigkeiv. wan die wiidlgkeit ist nichtsa»p->ders wan der arbeit versumigkeit/vnd desgeschmacks snner ftücht vnbequemigkeit.^ann sye aber heymisch werden /so würt durchsteyjsige arbeit jrer frucht geschmacüzu nutz den menschen/vnd lustbarkeit. Oas empfinden w»r auch in den thieren dieda bequeme vnd vil speiß haben/wan sye gewinnen mer vnd besser fteisch wan die Mden. also muH es auch sein in den pflauyen (als da b?»6 Albertus spricht) Aber palladius der sxnchr/das die statt s>ll dem myst bereyc werden die feucht ist/vnd da sollergcsamelet ligen fer; von der her^n wonuug/von wegen seinesgestancks. ^Varzätst es dem mystgüc die feucht statt /ob somen darin weren zü domeren das die selbMfaulen/V'»d nie wachfen. Von der g6te des M?sts.
mgärten. ^Sarnacpder^?choffGeyf/pferd/vnd ^Rinder myst. Sew myst ist derärgst. Asch die best. Tuben myst ist der aller heysiest. ^ogel myst ist auch gut/ond:c wafser vägel. Cassius der spucht als ^)ar:o schabt. Tube»» myst der best/vnnddarnach Nienschen myst/v»id der d:itt Geyf myst. Gchaff/Asel/vnd Pferd myst istslleingnc Zu wyßen. Aer myst der ei», jargernvet har der ist nütz, van ergebürt nievnkraut. der alter »st der «st nie nüy. !^ew myst seind den wyfen gut Zu stuchrbarkeitdes graßes. ^as aufxverffen des mo:o wan es gefurcwürt von süßenwajseren/föist es als gut als myst.^ar^o der sticht/das nah bey den doHere sollen sein ZwogrKden Zu myst/oder ein in Zwey geteylet/also das in emem teyl ltg der new/vnd im anderen teyl der alt biy der new auch Zeyrig wUrt. Auch ist dz die best mystgrnb die da miegerten oder baumendedeckt ist Zu beyden seyten/vnnd auch oben/das die sonnir auf^ziehe das safft der den ackertüngung soll aller meyst /besunder das wasscr darin einvenlg fließ das behalt das safft. ^Aieacker gelegen an den bergen/oder bühelen sol^len dicker getünget werden/wan die auff ebenem feld ston. vnd das soll geschehen imabnemeNdeslicchtcs/so würt nir vil vnkrautswachsen (als palIadiussp:icht)Lx^lummelladcrsp5icht/dZetnem mo:gcn genug seyauss ein mal an viervnAwentztgkärchen.abcrmebcnemfcldtscycsgenngan achyehen karchen. ^)nscrackerleütne^men aber mer wan Zwey mol soml. aber in Tufcana nen:cn sye nitalso vü. Auchsölman die Haussen nit b:eyten / wan als lang biy man jn die süben tag will vnderaekeiren das der inyst mc verdozr / vnnd nichts oder wenig nüy sey. ^u magst dein«»myst außfüren alle Zeyt des winters/wan du es nie magst thu»» in seiner Zeyc. ^)aüstrauw den mystauff den acker in weißdes somens ehe wa nn du sahest so er klein ist.<Oder nym Eeyß myst oder von Schaffcn/vnd wurff )n n:ir der handr/vnd meng jnnv c der hauwen vnder dcn acker. Zluch ist nit nütz auff ein mal Züuil tü ngen/sundecofftvnndwenlg. ^erwasienge ackerwill mer mysts haben wan der crueken. IVoaber nie vil myst ist / vnd die äcker sandig seind/ so magstu lerren oder leymen vnderden aeker menge»». Oie äcker aber die da leymig/ oder lerrig seind/die selben mengmitjandc/vnd das istallen ackere»! güt/vnd machet auch schone Weingarten, wannMyst m wemgät tL wandelt den weingeschmack.Aber wan der A ugstmonar-kompr/so sah wolffschotten/oder sygbone»» in d»e ackcr vnd wemgarcen die da gearbeyr snnd.vnd auch im Apnllen/oder <Deycn. "V »ld wan sye nadet Zeytig werden/sograb svnder die tungeit also die aekcr/dz sye Zwey jar fcyftgenug selnd. I»> Tuscana sähendie ackerlcüt die genantewolffschotteninderZeiwdesrttben somens in bereyteacker/oder in stupffclen die Zwirnet geo:t semd/vndaekeren die vnder. ^nd in den:her hauwcn syc das über per erden ab/rnnd legen das Zwischen die surchet^vn d sahen
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