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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
Entstehung
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XVr
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v'iirt Zuletstdic gany pflantz diirz. ^aritnw würt auff allen den wonen beschloss«W/das der mystsoll jein (als obengemelr tst) i»ach der geschickligkelt der pfiantzen.

anncralso in die wuryelen gerungen wurt/so wandelt er die natur desbailmesm-r wann die spei^ ein thierdauon essende. waneii» thierist in groAr vnderscheid

wanden

llkngder erden geschickctZüanderungderpsiattyen.vnndist kein wei^also bequeti^)ä anderlmg dcrpsianyen natur/als durch den myst vnndseln vernuschungin rech>rer L)annc haben wir bewert/das nieso manche dauwung ist der pftannen/als in einem thier. AllchwiAn wir/das die ding die an jrenleyben gleich scindwcr<?

genasit euterogenta. daruinb sehen wir etliche pflanyen auf der speyf nit allcinge^wandt in andere weif desgeschmacksjrer frücht/sunder auch in anderegeschleche pß

inrcrcn allch die list der k'anst. wann ein bäum durchlöchert wiirc in den Zweien nah»dmZweigen au denen die frucht Hangcn/Vnnd in die lächer gestossen würt kleynege^

ftücht/wannalleindte aufb^ttustigung. ^arumbistmercklich/dasdermpstmerwürcken mag der ein speifwürt dcsganyen baumes. Auch ist fleysslgklich Zu bewa^

lasst, wann der rauch ist erltckeu/vndenyündet/vnd stinckende/vndgat fn durch dresch wetflocher/vttnd b:ingt mer schaden wan bsffe speyß. gleich als soliche rauch ver^»rucken die leyb der tdicr. 'Wir haben auch das versucht in den wein stocken vnder de^>

^ngcnAchen. etliche augeuvnnd spzoßiing vnnuy/vndetltch blut, welche abertranbcnb:achecn dlc v^rdo:reeen Zulecstgarvndgenylich. wan sokcher rauch scha-?der garfeer allen. v!;dV0:abd:cls^er/oder dünner substantzscind/alswcinstäck/vttdfeygcn.vnduserdcilmättlichcn wandelt weichlichen, wann mänlicheseindmerdün^nes leybs. wan der rauch lst vngedauwet vnnd nicgeandert/vnd durckgat den leyb/darltmb^crutcketerdle natur der psianyen/vnnd auch der thierer. Sarumb wasman aufreütet in den garten vnnd ackeren / der bäum oder weinstock soll n?an wcyeodcrftr: werffcn von jnen/das jn der geschmack iuc sHaden thü. Auch soll vns das»ttt vcrbo:gen ftin/das ein yegkllchet ackern,ansoll pftidel sder pfutzcn luachen. wai?diemicken reden 'ond stro v»,dkrut mag nie Zeyrig werde bequemlich sunder pftidel/odcrpsiiyen. Gycwerdence stinckendt vnd verzückt wan Zeytig/vnd schaden auch(als oben gemelt lst) Sünder wann sye geweicht werden / so werde n sye anff geloftvnd dn tchgangen von dem waMr als cm schwam/vnd werden gleich der matcry andenWurtzelcndcrpsianzzekr/vnndwerdenjNenbcqueMenaruttg. ^an(alsvo!gesagt ist )öas wasicr lstetn trag/oder schlprc der speiß die leMndzilailcn teplc nachyeFktlchcsnoNirsir.wa?nlsycttlnekennitalsdiethier. OarttUlbist jncndespfll^delstranckvermachet untt dem ny'st/da istgarnuy Zuentpfahendicspeißin alletey!. ^7ns»st auch nit mder /das etlicheackerleutbereitenjre ba?!wfeld MttwascUdie s^e b:ci»ncn darauff/vnd meinen daseskumzü ß-uchtbarkelt. G>'e solle?» das niethun vnder den pstanyei»/sundcr ander acker mag man also reynigen.wann zweyenley bofhcu der erden wilre dannc gewendt. wanndas erdtrich istkalt/vndallekeleMche vnftuchrbaz 1?at. ^?sn solichem binnen der wascn/oder stuxffelen wttre sye

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