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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
Entstehung
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XIIIIv
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?as

Ander

vantSwesengewantwerdeii ineinander ding. Aarumbwurtdiespei^derthie^rer gensn^men in den bauch / vnd dann vcrwa»»t. das dann darauf gezogen wcrdcndie erticrcnden feüchtlgkeiten Zu speisen diethter. Also auch nnt den pfianyen. wancinyegkltch ver:ucku>»g die von »»atiir ist/geschichc also, das außgeZogenwürr dasfcüchc/vttnd bleybt das crucken das da,»ngodt seinen weg Zu ajchen / oder Zu puluer»als man sycht das aller thier kor/oder d^ck bald wm-t aschen/oder erde.Geyd nun diepsianyen nie beuch habe/sundergeb:auchci»der erden für jr bauch/so MiWln der er<?den se»n ein faule speyß/das die werd von jrey wiiryele»» an sich geZogeii/vnd dauonernerc. das bcwerei» dle werck der ackerleüt die alle pfianyen tuiigen mit nryst der er<»faulet lft/vnd von regen/oder von begycjsiiiig rynnec er an die pfianyen. Äer myst»ngemeyiidarzweyerleyfeuchngitiig. tt5ittedtcubersichschwtmn:ecvomluffc.dieNtc leychclich jn zuleibt der pfianyen / sunder sye wmr allffgezogcii von der sonnen.Oleander ist gany nur cu»ander vereint vnnd vermischet nnr behendem truckendxrs in jm ist. das ist die wo: speyj? der pfianyen. Alich »st der leyb der pfianycn ge»meynlich truckener vnd harter wann der leyb der thierer. ^»nddarumbdarfferso^lichcr spel^/das er der y:dischett halben mög crucken v»»d hart werden. !^lun muss;ye die speiß gleichen dein leyb den syespeyßr. das wurc bewert auß dem. 'lVaiin diepflantzen getiinger werde»: mitZuseyftem myst/so nemendrefrucht ein geschmackdarau^/vnd werden auch die an jrer substany blotterig vnd faiil/vnd verderbe Zumdickern nial. Aber von bequemem myst der vernnscher ist in»t bequemer feuchtigkeie»N seiner yrdischeit / werden sye gesterckr/vnd bnngen ftucht i»ach jrer natur/vnd nieschmückend nachdemmyst. 'lVan auch der mystZufcüchtist vndfeyft/Zeuchccr diexfiantz zu einer wässerigen feuchtigkeir/vund wachsetgarüberfiü^gmdieblettei/vndgewinr weyche vnsruchtbareZweiglt»i/vnnd bnngc nituder jruchc/vnddie so.nd ^wässerig vnnd vnbe^uem. Sas beweisen alle vnsruchtbare bäum/darumb d^»s syehaben ^r narung y:disch vnd rrucken. dauon seind jrer frucht v»l truckener/wä:mer/vndsterckers gcrochs wann die heyniischen ( als vs: gesagt ist)^n den natürlichenbuchere n wiikt gesagt/das die friichc werden vo n fey^ter fciichclAkclt / das ist l ilt au^ders wandauon dases ist stereklich vermischet Mit dery:dischcirdassecr speyfr/vndwa»idelt diegeschtnäck vnd weiß der frucht. ^Varumb gebeut palladius/das vogelmyst die iiir wasser vogel sciird/vnnd besunder Tuben niyst soll gemengt werden Zurüngiiiig. wan er »st yiizig/darumb verzerr er die übenge feüchtlgkeit i»l den: myst.s»gwr er besser speiß den pfianyen. ^Varunrb »»emen dicackcrleüt )-üsel vnnd Pferd/Gchoff/vlidGeyß myst. wan alle dise rhier haben rrucke»»eti myst. ^Garumb würcverbotreii saw nryst das er allenthalben nir nüyt/sunder schaden bnngt den pfiany^cn. 2Uso ist nun geredt vom myst. Ireni es istatich )ü w:A ii/daser soll wol Zeyrigsein, das ist nit iiew/viid auch ,nrMny zü alr/das er sein kraffr verlohn Herr. ''Vanso er nier alt ist wan ems jarS/v»md bejündcr wo er feucht gelegen ist/fo ist er Zu alt.Auch w<> erzü heyffan stetem sonncglantzgclegen ist. ^wandic^tl ergibt dlcfeuch-»tigkeican die wus yele», / so würtder baumgestercer. 'Manii eraberganyaschoderKultier ist nrag er nir spci^eu.^nndgargcwcrte ärtZtgebtece»i/das die menschen dieda ga»iiz verschw-inden vudverzert seind »n zren kräsiren/sollen jre woiiung bariwenvndcr folichen mxst/das jnen die bttiustctwaskrafß-gcbei» durch die schweißlocherZusteur jr fleisch feucht Zü machen. ^as erzeigen auch die l?st der Äichim,stcn/dtc davil dliigzeyrig inacheti m dein offen des mysts. vnd »,cin»en den selbigen offet» d; c hiydlcm?css!lcherfeüchngkettau^b:cdemctauffdasangcstchedesmystes. Auchistcsoffenbar wan der niyst rriickcn ist/vnd noch mr verbeut vnd Zeyng woU>en /gelegtZrldenpsian^cn macht sye dur:. sey dann sach/das er lang ZeytgenctZt werdr/Vnd stät. wai, n die rruckene diy die da anf solicher wo?ni gebo:en wmr enizuud^r beyhcn wurizclcn die lebendige wmtzlin der xsian^en/vnnd n,acher h'c ditr^ v»»d dau^n^ ' - " ' ^ wmtöit