Buch XIIII
aller »»aru ng/wan das es jnfäret die nanltig. dann die s^>eyf mochrnit haben die be,uvgling vnnd jr ftüß »n die teyl on das wajscr. wai» an jin selber ist es nit geanipt ZUemem ende/si»»»der es bestellet diespey^ den glidere»» yegklich nach seinem ampt dievö der spexß vo: mittels dein waA r ernert werde. ^)ie pfia»»<zi,ng aber anffpflany^en gcschichtdnrch /»»seyen. wai» die vnderste pflany hat fnl feüchr-gtcit das vö kraffcder sonnen b:cdemet u» dieplgcseyte/vndgibc )r ein signr/doch jr nitgleich. Sergennanrcn fttiiffdlncser d:cy dlenc Zu geburt der pfianyen/Zwey aber gebe jr dic narung.'lvaüZttder cscbnrt helffen der so m/vnddie fuligke»t/vnd das jnseyen. ^vann washelsfcn so llZu dergeburt nmP in jm haben etwas das cm sonn/oder cseschlccht gebet»mag dem das dagcbo:e»l soll werden/das ist der somen m den vndersten diirgen/vi?auch die su!tgkcitdcsson:cns. gehaben aber jrekraffc von den obersten/das ist v»den Planeten den Gott den jnflu^geben hat. ^Vas d:itt aber das ist dZ /»»seyen hlWMich)ü dergcburt/vnd auchZÜdcr wandelungderpfianYen in jrerftgur. ^ieaberdienen Zu der speyß derpflantzei» sei nd auch in vnderscheyd. wa nn die scüchtigung istein substany der spey^. aber das waj^er gibt dZ bewegen der speyß in die teyl die erneresoilci» sein, ^ic statt aber v»»d bequeme nne natürlichem lnfft helffen auch zü dergeburt(als obe»»gemelt»st )aber nit Zu dem wesen der gcburt/sti»»derZugncem wesen.vvan sye regiere»; de»» somen vnd die seüchtlgkeic Zu guter geburt. als> diene»» auch diebeyde Züderjpey^ dcrpfiantzen das sye nutz sey / als es auch geschich t ii» dei» thicren.2lnch werden die psianyen wachsend »m schatten der nacht u» warmerZeyr/ V»»nd zäzeytenvrcrdensye seer schwach beyder so»»»»en hitz vöai»ßb:cdemendcr seücbtungvoder h y. dailoi» kompt/das sye winterZeyt mer safft habe so die kelc von aussen cntgopin die schweiflocher das die seüchtnüjsen »nc mögen außb:cdcmen. ^Vcr Zufall aberdergar seer hilffc/vnd wendet die nanlr der pflanyen in mensche»» handt vnd arbeit,wan die psiantzen fein gescheht in dZ geschlecht der lebe»»den von wegen der wach^em»den sec!bcy dcn c!e»ne»»ten. ^arumb was wendet die schickung vn wyrenlgkeitdererden v»»d der feüchtigdeitü» der pstanystatt/hilßrye auch jrer nature.das istmen-?schen handt mitgraben.
Vott cüiWtt der pflanzen.
<Zas. xij. Capitel.
Jewol allein die matery ist einbegyn der »»atürliche»» dinger/doch hat syegi ojse hilff von derkunst vn arbeyc in allen ding<?wefen stert Zu wa»idelen das sye bes>ser/oder arger würt. Aarüb indermerek^»»»»g wollen wir rede»» vo ackere»» vnd jrar^beyt/vi»d vo»» allerley gartcn/vnd wie allepsiantzen Mitt hilff der wnl? möge»» wolwachffen/vnnd von wlldigkcit/oder vn^>beymisch vnd sritchtbar wer^»Besunder vier ding jeind da bey Zu»ncrcke»». ^Aie spct^/das graben/sahung/jnsctznkig. vey den ei» soll aller fiei^ sei»?der ackerleiite. ^)lc spey^ ist niccin cm lgeleineiit/simder gcnnschtc fcüchtlgkeit/vi»die niuD vochyii auf jrem wesen ver:uekssei»».
et vtlnd verwandt sei»». 'lVann keynerle^dmgaiisserden ttiagin seinen eygen vnuer/