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Ueber den Staatsbürgervertrag oder Grundsätze des öffentlichen Rechtes
Entstehung
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299der Stelle vor Hunger davon laufen,wenn niemand den Grund bearbeitete? Eben soabsurd wär es, wenn sich ein Landesfürst ein-bildete: das Land gehöre ihm, und nicht Er demLande zu; Millionen Menschen seyen für Ihn,und nicht Er für sie gemacht, um ihnen zu die-nen. Wie unsäglich vieles haben diese Wortegefruchtet! und werden sie noch fruchten! Sie sinddie Maxime der Gesinnung, die Verfahrungsgrund-regel der meisten unsrer Fürsten geworden;Nein!eine Geißel Gottes fürs Menschengeschlechtzu seyn, nach diesem einst rühmlichen Hunnenruhmwird von Ihnen niemand mehr gelüsten...(S. 185.) Auf den Satz:vom Wirklichenauf's Mögliche scheint mir einſicherer Schluß.(1) Vom Wirklichen auf's Unschickliche folgt auchein Schluß; besonders, wenn das Ungeschick nichtvon zufälligen Umständen, sondern aus der Naturder Sache herrührt. Was R. oben (S. 76.) vonder großen blinden Menge sagte wie war esihm möglich, den treffenden Characterzug (bellusmultorum es capitum) so ganz aus dem Auge zuverlieren? Es ist keiner im Volke, der davon nichtüberzeugt wäre, der nicht wüßte, daß nichts Recht-liches beschlossen werden kann, wenn Alle beschließenwollen. Ueber einzelne Dinge kann das ganzeVolk nicht einmal (wie R. oben (S. 58 u. 73.)richtig bemerkte) beschließen; über allgemeinenoch weniger; denn diese sind von Urbeginn schon