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Ueber den Staatsbürgervertrag oder Grundsätze des öffentlichen Rechtes
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276
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276suchen: sie stellen sich willig auf's Schlachtfeld;keiner von ihnen hat den Gedanken, zu ent-fliehen. Alle thun ihre Schuldigkeit; aber ohneLeidenschaft für den Sieg. Sie wissen besser zusterben, als zu siegen. Was liegt ihnen auch dar-an, ob sie Sieger, oder Besiegte sind? DieVorsehung weiß ja besser, was zu ihrem Heileist. Aber man denke, wie ein übermüthiger,rasch einstürmender Feind ihren Stoicism benutzenwird. Stellt ihnen jene kraftvollen, von Ruhmund Vaterlandsliebe glühenden Völker entgegen;denkt eure Christenrepublik mit Spartanern oderRömern handgemein; die fromme Sippschaftwird geschlagen, auseinander zerstoben und zer-treten seyn, ehe sie nur Zeit hat, zur Besinnungzu kommen; sie wird höchstens der Verachtungdes Feindes gegen sie ihr Heil noch zu verdankenhaben. Es war meinem Gefühle nach ein schönerEid, den die Soldaten des Fabius schwuren.Sie schwuren nicht, zu sterben oder zu siegen;sie schwuren, als Sieger wieder zu kommen;und sie hielten ihren Schwur. Christen würdenniemals einen solchen Schwur gethan, sie würdengeglaubt haben, ihren Gott zu versuchen.Aber ich irrte, daß ich von einer Christen-republik ſpreche. Eins von dieſen Worten hebtdas andere auf. Das Christenthum fodert tiefeUnterwürfigkeit und blinden Gehorsam; es ist