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Ueber den Staatsbürgervertrag oder Grundsätze des öffentlichen Rechtes
Entstehung
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184Männer nicht; feile Sklaven verziehen denMund, wenn sie das Wort Freyheit (www) nurhören.Laßt uns aus dem, was geschehen ist, erwä-gen, was geſchehen könnte. Ich will von denalten Freystaaten Griechenlandes nicht sprechen;aber der römische Freystaat war, mich däucht,ein großer Staat, und die Stadt Rom einegroße Stadt. Im letzten Census der Stadt Romzaͤhlte man vierhunderttausend waffenfähige Bür-ger, und in der letzten Volkszählung des Reichesmehr, als vier Millionen; Schutzgenossen, Aus-länder, Weiber, Kinder und Sklaven nicht mit-gerechnet.Was würde man sich nicht für Schwierigkeiten vorbilden, ein so unübersehbar großesVolk mehrmal versammlet zu sehen! Und dochvergingen wenige Wochen, worin das römischeVolk sich nicht (zu Zeiten, sogar einigemal in ei-ner Woche) versammlet hätte. Es übte nicht nurdie oberherrlichen Rechte aus, sondern zum Theilauch, was zum Fache der Regierung gehoͤrt.(www) Ha! der schreckliche Geist der Freyheit, durchden sich die VölkerJezt erfrechen zu sehn, was sie sind:Welcher Zauber beschwört, und bannt ihn hinab indes ſtummenKerkers Nacht, aus welchem er kam.