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Ueber den Staatsbürgervertrag oder Grundsätze des öffentlichen Rechtes
Entstehung
Seite
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92linge schimmern einige Augenblicke in der Kind-heit, und bleiben für's ganze Leben unbrauch-bar, und leer.Das russische Reich hat vor, Europa zu un-terjochen; es selbst wird unterjocht werden. DieTartarn, theils Unterthanen, theils Nachbarndesselben, werden seine, und mit der Zeit auchunsere Ueberwältiger: eine Umwälzung der (y)Dinge, welche mir unausbleiblich scheint. DieFürsten Europens arbeiten darauf, sie herbeyzu-führen.(7) Was von dieser Weissagung zu halten sey, läßtsich in der jetzigen Krisis nicht wohl sagen. Dochscheint sie weniger gewagt zu seyn, da selbst Frie-drich der Große (bezeuge der Odeles troubles duNord) zu damaliger Zeit von ähnlichenBesorgnissen ergriffen ward. Daß aber von einerandern Seite her einmal eine Republik sich hervor-kämpfen würde, deren Machthaber mit demHeiligsten auf ErdenFreyheit und Menschenrechteeine Zeit lang (Vergl. Europ. Annal. 1799. fünft.Stück V.) den schrecklichsten Unsug treiben, unterder Herrschaft der Bajonette Verfassungen gründenund umstoßen, die Selbstständigkeit, die Ruhe, dieKräfte und Schätze naher und entfernter Staatenbedrohen, und im Innern der Völker ein Feuerentzünden würden, das Ströme von Menschenblutnicht wieder löschen können dies blieb dem poli-tischen Seher freylich verborgen; so wie hinter demdüstern Gewölke, das noch schwer auf die leidende