XIIIverdanke, meine Arbeit beurtheilend geprüftzu haben, munterten mich dazu auf; andereriethen es mir ab. Ich befolgte den Rathder letzten, weil ich mich bey wiederholterNachbesserung immer mehr überzeugt fand,daß jene Behandlungsweise nicht ohne man-cherley Versetzungen, Abkürzungen und Zu-sätze auszuführen war, und also dadurch dieHauptabsicht, Rousseau's Conträt socialauf eine seiner würdige Art, in unsrer Littera-tur einheimisch zu machen, vereitelt gewordenwäre. Ich bin also der Regel nach von dem,was man unter wörtlicher Treue versteht, imWesentlichen nirgend abgewichen; doch glaubeich versichern zu dürfen, daß die Uebersetzungdarum doch nichts weniger, als von Wort zuWort, ausgefallen. Davor hat mich die mehr-malige Erfahrung behütet, daß viele Stellen,die in der französischen Sprache reich anKraft und Nachdruck sind, in der deutschenfade und schleppend, und zuweilen, ich weißnicht, wie so unsanft und absprechend lauten,wenn sie mit gar zu ängstlicher Genauigkeitübertragen werden. Eben so auffallend habeich die Bemerkung Göthe's über das Eigene
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Ueber den Staatsbürgervertrag oder Grundsätze des öffentlichen Rechtes
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