ναAbschnitte gelten möchte, welche in Verglei-chung mit der gewöhnlichen Schreibart desVerfassers unläugbar etwas trocken und dürf-tig sind. „Es ist Rousseau'n (schrieb da-„her unlängst ein würdiger Gelehrter) in„seinem Conträt social weniger, als in„seinen übrigen Werken gelungen, die Voll-„kommenheit zu erreichen. Indem Er sei-„nem Geiste Zwang anthat, um ihn bey„der Reihe abstracter Ideen, welche Er durch-„zugehen hatte, ununterbrochen vestzuhalten,„und ihm keinen Ausflug auf Gemählde„und Empfindungen, wozu Er so viel Hang„hatte, zu erlauben; schwächte Er densel-„ben, und machte, daß Er hinter demjenigen„Ziel zurück blieb, welches Er, vermöge„seiner natürlichen Geisteskraft, hätte errei-„chen können.“ Es liegt unſtreitig viel Wah-res und Feingedachtes in dieſer Bemerkung;indeß scheint mir doch gerade dadurch, daßRousseau der überströhmenden Fülle seinerEmpfindungen Einhalt zu thun, und das reg-same, oft schwärmerisch ungestüme Feuer sei-ner Vorstellungskraft zu mäßigen gewußthat, das Werk an Entschiedenheit, und im
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Ueber den Staatsbürgervertrag oder Grundsätze des öffentlichen Rechtes
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