DER WANDRER
Nie strich profetenlippen solche kohleWie deinen sehermund der goldne pfeilNie glühte brennender für heldenauenEin griechenherz als deins für unser land.
HOLDER
Gesegnet sei die flur die du durchwandertGesegnet fluss und see die du befuhrst:Kein schadenwurm zernage eure wurzelnKein wilder brand befalle körn und obst,Des himmels selige lichter mögen wandelnIn milder stäte über wald und gartenDes regens guss sei tier und pflanze hold!
DER WANDRER
Nie klang die saite unter Sapphos fingerWie deine seele unter Minners kussUnd keine königsharfe klagte tieferUm holder liebe schmerzlichen verlust.
HOLDER
Gesegnet sei das weib das dich geborenGesegnet haus und herd die du erneust:Kein feind berühre seine keusche statteKein böser blick gefährde süsses pfand.Die feien spinnen glückverknüpfte fädenUm der vermählten frohe jugendlager
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