O narr der glaubte und dem spiel vertraute!
Mein mistelspeer hat ihm das herz geküsst
So tief und innig dass es nie mehr schlägt,
Mein feuer hat sein klangholz aufgezehrt
So ganz und gierig dass es nie mehr klingt..
Zerborstne saiten tönten in der glut
Und durch das rasen meiner räder hör ich
Zuweilen den verruchten ton im ohr
Als klänge noch sein eitles lied.. wie ich
Ihn hasste hasse seinen sängermund
Sein ernstes äuge seine heitre stirn
Den sang und tanz — die pest in das getändel!
Erinnrung ist schon Wiederkehr und lähmt
Das grosse werk der stählernen bezwingung,
Gesang und fest ist raub an meiner weit,
Ich merze ihr gedenken aus den Seelen
Dass keiner deine worte mehr versteht.
Nimm deine träume geh in einsamkeit
Du wirst daran vergehen wie der mahner
Der jüngst sich wieder meine weit vermaass
Der solang dröhnte auf metallnen bau
Bis sich ihm sinn und blick verwirrt: der malmer
Mit eignem hammer sich das haupt zerschlug.
O schürze nur die lippe! Jener war
Dir gleich an höhnen und verachten, Du wirst
Ihm gleich an wahn und quälen sein. Er spie
Mich an und dennoch siegte ich und säete
In furchen die er riss mein eisenkorn.
Du wendest dich ? Lohnt dir der speichel nicht
Für deinen ekel?
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