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Es beul die Welt des Glücks so viel,Soviel des Leids der Schmerzen,
Und immer sucht der Mensch ein Ziel,Verwandt dem eig'nen Herzen.
Bist Du auch jedes Schmerzes bar,Kennst nur der Freude Rosen,
Das höchste Glück bleibt immerdar:„In Mutterarinen kosen."
Wenn Alle, die Du einst geliebt,
In Stolz von Dir sich wenden,
Wenn man kein liebend Wort Dir giebt
Und keinen Trost will spenden-
Will dann so schal das Leben DirUnd unerträglich scheinen,
Dann bleibt ein Glück Dir für und für:„In Mutt er armen weinen."
Und wenn der Himmel Dir bestimmt,
Zu schließen Deine Tage,
So nimm es, wie's der Dulder nimmt,Ohn' Seufzen und ohn' Klage.
Laß einen letzten Gruß zurückUnd laß den Schmerz, den herben,
Und bitt' von Gott das letzte Glück:„In Mutterarmen st e r b en." —