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Als ich erstmals ihn sah,
Wer weiß, wie's geschah,
Mußt' errötend die Augen ich senken,Seiner Stimm' milder KlangTief ins Herze mir drang,
Sein mußte ich immer gedenken.
O die glückliche Zeit, o die bräutliche ZeitUnd das Herz so voller Seligkeit.
Als er wiederum kani,
Von mir Abschied nahm,
Legt' er bebend die Hand in die meine. —Als er kehrte zurück,
Unaussprechliches Glück,
Da ward' ich für ewig die Seine.
O die glückliche Zeit, o die bräutliche ZeitUnd das Herz so voller Seligkeit.
Noch ist's wie ein Traum,
Noch fass' ich es kaum,
Daß ich ihn mein Eigen darf nennen,
Und dennoch, ich muß,
Noch fühl' ich den KußBis tief in die Seele mir brennen.
O die glückliche Zeit, o die bräutliche ZeitUnd das Herz so voller Seligkeit. —