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Die Grafen von Manderscheid : ein Sang von der Eifel
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Eines Tages steckt Graf RichardIn die hohen ReiterstiefelIhm den schwarzen Kater. Als nunWalther kräftiglich hineinfährtUnd der Kater tüchtig krallet,

Fällt vor Schreck er fast vom Stuhle.Diesen Streich vergaß er nimmer.

Ja, ja, ja, 's war um die Katze. —Wollte Gott, Ihr brächtet Frieden,

Daß des ew'gen Zank und Haders

Wäre endlich mal ein Ende.-

Wenn Ihr Euer Roß jetzt sattelt,

Seid zu Mittag Ihr im Schlosse.

Kommt Ihr unten an die Mühle,Grüßet mir den Vater Steffen,'

Wollt sein Meirichen Ihr probieren— Kann's aufs beste Euch empfehlen —Werdet immer Ihr GesellschaftDort zum Pokulieren treffen.

Schwatzet mir nicht lang von Danken.Lebet wohl und laßt Euch nochmalsHier bei mir zu Gaste nieder,

Eh' nach Trier Ihr zurückkehrt." —