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und öden Gepräges sein. Jaakob gewöhnte sich sehr an sie.Mit stiller Beschämung gedachte er seines ausgelassenenHaöerns und Rechtens mit Gott in erster Jammersblüteund fand es durchaus nicht zurückgeblieben, sondern wirklichrecht fein und heilig, daß dieser ihn nicht kurzerhand zer-scheiterk, vielmehr ihm den Elendsübermut in schweigenderDuldsamkeit hatte hingehen lassen.
Ach, frommer Alter! Ahntest du, welch ein verwirrendesBelieben sich wieder einmal verbirgt hinter dem Schweigendeines wunderlich hehren Gottes, und wie unbegreiflich-glückselig dir soll die Seele zerrissen werden nach SeinemRat! Da du jung warst im Fleische, zeigte dir ein Morgenals Trug und Wahn dein innigstes Glück. Du wirst sehr altwerden müssen, um zu erfahren, daß, ausgleichshalber. Trugund Wahn war auch dein bitterstes Leid.
Ende
des zweiten Romans
LL