sie an, und wenn ich denke, wie sie sich ausnehmen würdeauf meiner Otternmühe, so sehe ich ein, wie fehlerhaft eswäre, wenn du sie dir nicht oorbehieltest. Sage mir wahr",fuhr er fort, „und erzähle mir noch: Wenn die Leute derStadt Lade und Grab leer gefunden, dann kehren sie wohlstill und freudig in sich gekehrt nach Hause zurück?"
„Dann beginnt der Jubel", verbesserte Joseph, „undbricht aus das Freudenfest. .Leer, leer, leer!' rufen sie alle.,Das Grab ist leer, Adon ist auferstanden!' Sie küssen dasKind und rufen: ,Der Herr ist groß!' Dann küssen sie einanderwechselseitig und rufen: .Verherrlicht ist Dammuz!' Dannhalten sie einen Reigen und Wirbeltanz um das Mal derAstaroth hier im Lampenschein. Und auch in der erhelltenStadt ist eitel Freude und Lustbarkeit, sie schmausen undzechen, und alle Lüfte sind voll von dem Ruf der Verkündung.Ja, noch den nächsten Tag grüßen sie einander mit Doppel-kuß und mit dem Gruße: ,Er ist wahrlich erstanden!'"
„Ja", sagte Benjamin, „so ist's, und so hast du mir'sangezeigt. Ich hatte es nur vergessen und dachte, sie gingenstill nach Hause. Was für ein herrliches Fest in allen seinenStunden! Und dem Herrn ist nun also das Haupt erhöhtfür dieses Jahr, aber er kennt die Stunde, da Ninib ihn wiederschlagen wird im Grünen."
„Nicht .wieder'", belehrte ihn Joseph. „Es ist immerdas eine und erste Mal."
„Wie du meinst, lieber Bruder, so ist es. Es war unreif,wie ich mich ausdrückte, und eines Knirpses Sprache. Daseine und erste Mal immer, denn Er ist der Herr des Festes.Aber, wenn man es recht bedenkt, einmal, damit das Festwerde, muß es doch wohl das erste und eine Mal gewesen