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Nachkommenschaft. Hatte er darum aufgehört, Abram zusein? Keineswegs. Es war nur, daß die Sphäre rollte; unddie in Abram und Abraham fein gespaltene Zunge sprachvon ihm so und auch wieder so.
Nimrod, der Landesvater, hatte ihn fressen wollen, aber erwar seiner Gier entrückt, in der Höhle vom Ziegenengel ge-nährt worden und hatte, herangewachsen, dem gefräßigen
König und seiner Götzenherrlichkeit auf eine Weise mitge-spielt, daß man wohl sagen mochte, der habe die Sichel zuspüren bekommen. Bevor er sich in irgendeinem Sinn anseine Stelle setzte, hatte er zu leiden gehabt. Er war gefangen-gehalten worden, und es war lustig, zu hören, wie er selbstdiesen Aufenthalt dazu benutzt hatte, Proselyten zu machen
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und den Wächter der Gefängnisgrube zum höchsten Gott zubekehren. Er hatte typhonischer Gluthitze geopfert werdensollen, hatte im Kalkofen gesteckt oder — Eliezers Angabenschwankten — vielmehr den Scheiterhaufen beschickten, und
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auch das trug den Steinpel der Wahrheit, denn Joseph wußtesehr gut, daß noch heute in vielen Städten ein „Fest desScheiterhaufens" begangen wurde. Feiert man aber Feste,denen nicht ein Gedenken zugrunde liegt, unwirkliche, wurzel-lose Feste? Führt man am Neujahrs- und Schöpfungstageim frommen Mummenschanz Dinge auf, die man sich odereinem Engel aus den Fingern gesogen hat und die sich niezugetragen haben? Der Mensch denkt sich nichts aus. Er istwohl erzgescheit, seit er vom Baume gegessen, und in diesem
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Betracht fehlte nicht viel, daß er ein Gott wäre. Aber wiesollte er bei aller Gescheitheit auf etwas kommen, was nichtda ist? Es hatte also seine Richtigkeit mit dem Scheiter-haufen.