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Art einiger von ihnen, zu leben und anzubeten, war ungeheuer-lich. In erster Linie galt dies von den Barbaren des letztenNordens, die das Land Magog bewohnten, weit über Her-nions Höhen und noch über das Land Chanigalbat, nördlichvom Taurus, hinaus. Aber entsetzlich war auch der äußersteWesten, Tarschisch genannt, wohin, jeder Furcht bar,Männer von Sidon gelangt waren, indem sie das GroßeGrüne in unendlich vielen Tagen der Länge nach durch-schifft hatten. Auch nach Kittim, das meinte Sizilien, waren,versessen auf Ferne und Austausch, die Leute von Sidon undGebal auf diesem Wege gedrungen und hatten dort Nieder-lassungen gegründet. Viel hatten sie getan, den Erdkreisbekannt zu machen: nicht gerade, damit der weise EliezerLehrstoff erhalte, sondern in dem Drang, Außensitzende zubesuchen und ihnen ihre Purpurstoffe und künstlichen Sticke-reien aufzuschwatzen. Es gab Winde, die sie gleichsam vonselbst nach Cypern oder Alaschia und nach Dodanim, das warRhodos, führten. Ohne allzu wilde Fährlichkeiten waren sievon da nach Muzriland und Ägypten vorgestoßen, von woeine dem Handelsgeist holde Meeresströmung ihre Schiffein die Heimat zurücktrug. Aber die Leute Ägyptens selbsthakten Kusch unterworfen und der Wissenschaft aufgetan,die Negerländer nilaufwärts gen Mittag. Sie hatten sich einHerz gefaßt, waren ebenfalls zu Schiffe gegangen und hattendie Weihrauchländer am untersten Roten Meere ausfindiggemacht, Punt, das Reich des Phönix. Im äußersten Südenlag Ophir, das Goldland, der Kunde nach. Was den Aufgangbetraf, so war ein König in Elam, den man noch nicht hattebefragen können, ob er nach seiner Himmelsrichtung übersich selbst hinauszublicken vermöchte. Wahrscheinlich nicht.