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Haus zu — Robert, ich glaub' wir haben einen Klienten!— Er besieht sich das Schild an unserer Thür. (Lachend)Fahrt wohl ihr klingenden Sporteln — er hat den Kopfgeschüttelt und ist vorüber gegangen.
Robert (mit einem Seufzer). Ach ja, ich habe keinGlück. —
Käthchen. Kein Glück? (An ihn herantrctend) Unddas wagst Du mir in's Gesicht zu sagen?
Robert- Ja, Käthchen — ich habe Dich — aber esgeht uns knapp — und (Käthchen umarmend) ich möchtediesen Edelstein gern in eine andere Fassung bringen!
Käthchen. Ich bin mit dieser Fassung zufrieden.Aber, Robert, warum die Ohren hängen lassen? Nochbrodelt's bei uns ganz lustig im Suppentopf, und, kommtuns Dein Freund Willibald besuchen, so findet sich auchfür ihn noch ein Teller und ein Glas auf dem Tische.Willst Du denn durchaus Nachtigallenzungen und ostindischeVogelnester?
Robert. Ich wär schon mit Allem zufrieden, aberdie Sorge um die Zukunft. —
Käthchen- Sorge um die Zukunft! Dein FreundWillibald hat auch Sorge um die Zukunft, schau, wieder's trägt.
Robert. Ja, der ist ein Versemacher, und dann, —
Käthchen. Und dann?
Robert. Und dann hat er keine Frau.
Käthchen. Was, also ich bin Dein Unglück?
Robert- Käthchen!
Käthchen. Schnell mit einem Kuß um Verzeihunggebeten.
Rodert (lachend). Nun denn, ich bitte Dich umVerzeihung. (Umarmt sie.)
Zweiter Austritt.
Die Vorigen. Willibald.
Willibald- Und das nennst Du Advocatenpraxistreiben, Robert? Wenn Deine Klienten wüßten, daß Du