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Der Tod in Venedig : Novelle
Entstehung
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üßerriefefte ißn, wenn der Menfcß, mit der fpitzßüßifcßen Er-ßötigßeit eines Ge fegen ßeitsmacßers, ißm in demfefßen Tone ver-ficß erte, daß erßedient, daß er gewijßenßafi ßedient werden folfe.

So gfitt und fcßwanßte er denn, in weicße, fcßwarze Kißfengefeßnt, der anderen fcßwarzen, gefcßnaßeften Barße nacß, anderen Spur die Pafßon ißn feffefte, Zuweifen entfcßwand fieißm: dann füßfte er Kummer und Unruße. er fein Küß rer,a/s fei er in fofcßen Aufträgen woßf geüßt, wußte ißm fiets durcßfcßfaue Manöver, durcß rafcße Querfaßrten und Abkürzungendas Begeßrte wieder vor Augen zu ßringen. Die Lufi war fiilfund riecßend, fißwer ßrannte die Sonne durcß den Dunfi, derden Himmel fcßieferig färßte. Wafferfißfuggfucßfendgegen Hofzund Stein. Der Ruf des Gondofiers, ßafß Warnung, ßafß Gruß,ward fernßer aus der StifTe des Laßyrintßs nacß fonderßarerLlßereinßunft ßeantwortet. Aus ßfeinen, ßocßfiegenden Gärtenßingen Bfütendofden, weiß undpurpurn, nacß Mandefn dufiend,üßer morfcßes Gemäuer. Araßifcße Tenfierumraßmungen ßif-deten ficß im Trüßen. Die Marmorfiufen einer Kircße fiiegenin die Tfut; ein Bettfer, darauf ßauernd, fein Efend ßeteuernd,ßieft feinen Hut ßin und zeigte das Weiße der Augen, afs fei erßfind; ein Aftertumsßändfer, vor feiner Spefunße, fud den Vor-üßerzießenden mit ßriecßerifcßen Geßärden zum Aufentßaft ein,in der Hoffnung, ißn zu ßetrügen. Das war Venedig, die fcßmeicß-ferifcße und verdäcßtige Scßöne<, - diefe Stadt, ßafß Märcßen,ßafß EremdenfafTe, in deren faufiger Lufi die Kunfi einfi fcßwef-gerifcß aufwucßerte und wefcße den Mufißern Kfänge eingaß,die wiegen und ßußferifcß einfufTen. Dem Abenteuernden wares, afs tränße fein beuge dergfeicßen Üppigkeit, afs würde feinOßr von fofcßen Mefodien umworßenj er erinnerte ficß aucß,daß die Stadt ßranß fei und es aus Gewinnfucßt verßeim-

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