Der, welcher dies Lächeln empfangen, enteifte damit wiemit einem verhängnisvollen Gefchenk. Er war fo fehr erfcßüttert,daß er das Licht der Perraffe, des Vorgartens, zu fließen ge*zwangen war und mit ßafiigen Schritten das Dunßel des rück'*wärtigen Parkes fucßte. Sonderbar entrüfiete und zärtliche Ver*mahnungen entrangenfichihm: „Du darfß fo nicht lächeln!Höre,man darf fo niemandem lächeln!” Er warf fich auf eine Bank,er atmete außer fleh den nächtfthen Dufi der Pflanzen, lindzurückgelehnt, mit hängenden Armen, überwältigt und mehrfachvon Schauern überlaufen, flüfierte er die ßehende Tormel derSehnfucht, - unmöglich hier, ahfurd, verworfen, lächerlich undheilig doh, ehrwürdig auh hier noch: „Ih liehe dich!”
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