von den ‘Frauen auf der Pßattform, die mit Kopfßimmen fei*nen Namen ertönen fießen: „ Fadziu! Fadziu!’’ und zu denen ermit eifrigem Geßärdenfpief gefaufen fiam, ißnen zu erzäßfen,was er erfeßt, ißnen zu zeigen, was er gefunden, gefangen:Mufcßefn, Seepferdcßen, Quaden und feitficß faufende Kreßfe,Afcßenßacß verßand nicßt ein Wort von dem, was er fagte, undmocßte es das AßTtägßicßße fein, es war verfcßwommener Woßß*faut in feinem Oßr. So erßoß Fremdßeit des Knaßen Rede zurMußß, eine üßermütige Sonne goß verfcßwenderifcßen Gßanzüßer ißn aus, und die erßaßene Fiefßcßt des Meeres war immerfeiner Erfcßeinung Fofie und Hintergrund.
Bafd ßannte der Betracßtende jede Linie und Pofe diefes fogeßoßenen, fo frei ßcß darfiedenden Körpers, ßegrüßte freudigjede fcßon vertraute Scßönßeit aufs Neue und fand der Bewun*derung, der zarten Sinnesfust ßein Ende. Man rief den Knaßen,einen Gaß zu ßegrüßen, der den Frauen ßei der Hütte aufwartete; er ßief ßerßei, fief naß viedeicßt aus der Fßit, er warfdie Loden, und indem er die Hand reidte, auf einem Beinerußend, den anderen Fuß auf die Zeßenfpitzen gefiedt, ßatte ereine reizende Dreßung und Wendung des Körpers, anmutigfpannungsvod, verfcßämt aus Ließenswürdigßeit, gefadfücßtigaus adeßiger Pflicßt. Er tag ausgefiredt, das Badetucß um dieBrufi gefcßfungen, den zart gemeißeften Arm in den Sand ge*ßützt, das Kinn in der ßoßfen Hand; der, wefder „Jafdu”ge*rufen wurde, faß Lauernd ßei ißm und tat ißm fdön, und nidtsßonnte ßezaußernder fein, afs das Lädeßn der Awgen undLip*pen, mit dem derAusgezeidnete zudem Geringeren, Dienendenaufßßidte. Er fand am Rande der See, adem, aßfeits von denSeinen, ganz naße ßei Afdenßad, ~ aufredt, die Hände imNadten verfdfungen, fangfam ßd auf den Fußßaden fdaußefnd.
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